Titten Videos

Dezember 10, 2009 Author: admin Category: Videos herunterladen Kommentare deaktiviert

Nach dem wir hier ausgiebig über das Thema Blasen geschrieben haben wollen wir an dieser Stelle einmal unsere Schwesterseite www.titten-king.com vorstellen.

Dort geht es um des Mannes liebstes Sexspielzeug – den Brüsten. Dabei werden alles Geschmäcker bedient und es gibt dor kleine Titten und grosse Brüste , alte Busen oder Titten von dicken Frauen. Es wird geknetet und eingeölt und selbstverständlich ist der gute alte Tittenfick dort Pflichtprogramm , genaus wie das auf  Titten wichsen. Grosse Titten baumeln wie Glocken wenn Sie hart von hinten gefickt werden und auch Fetische wie das Fesseln und abschnüren von Brüsten sind extrem geile Techniken von Denen Bilder und Videos in massen dort Angeboten werden.

Ein ganz spezielles Thema ist das Titten melken – hier möchten wir Sie auf eine spezielle Webseite für Tittenmilch verweisen.

Wir werden in Zukunft auch weitere interessante Webseite präsentieren die nicht nur auf das Schwänze blasen bezogen sind , so sind weitere Artikel in Planung zu Fickmaschinen.

Aber bis dahin kannst Du auch weitere Spermaspiele geniessen – wir freuen uns auf Deinen nächsten Besuch
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Ficken und blasen

Mai 05, 2009 Author: Rinus Category: blasen Kommentare deaktiviert

Ich hatte mich gleich mit 2 Männern getroffen. Ich mag es wenn ich viele Schwänze um mich haben kann.

Der eine fickte mich ordentlich von hinten, dem anderen habe ich dabei einen geblasen. Während er mich so von hinten durch fickte, knetet er dabei meine prallen Titten. Ich war so feucht das es nur so flutschte.

Meine Scharmlippen kribbelten und ich war fast am Höhepunkt meiner Lustgefühle. Dann kam der erste zum Schuss. Er wichste mir auf den Arsch und verschmierte alles mit seinem Lümmel. Der andere Mann machte sein Abschuss in meinen Mund und ich kam gar nicht mit dem Schlucken hinterher, da er so viel Sperma hatte. Auch ich bekam einen mega geilen Orgasmus dabei.

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Blase Geschichte

Mai 02, 2009 Author: Rinus Category: blasen, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Ich dachte schon gar nicht mehr das er kommen würde, denn es war schon spät geworden. er wird anrufen, dachte ich und sortierte meine Zettel weiter auf meinem Tisch. Dabei hörte ich etwas Musik. Dann klingelte es und ich hüpfte so die Treppe zu Tür. Es musste er jetzt sein, ich hatte ja schon gewartet. Ich öffnete die Tür und er küsste mich sofort auf meine Lippen. Ich saugte mich an seinen Lippen fest und schaffte es so eben noch die Tür hinter uns zu schließen. Seine Finger gingen unter mein Höschen, dabei waren nicht mal ein paar Sekunden vergangen. Ich spürte das ich ganz feucht geworden war. Wir waren so wild aufeinander und wir drückten unsere Körper an einander. Wir gingen die Treppe hoch, ohne uns los zu lassen. Meine Titten wurden von ihm geknetet dabei. Noch auf den Stufen zog ich ihm sein Hemd aus und er lutschte auch schon an meinen hart gewordenen Nippeln rum. Dann riss ich ganz wild die Knöpfe seiner Hose auf.

Sein Schwanz bekam erst mal einen dicken, fetten Kuss von mir. Es war wie ein Rausch, wir rissen uns nur so die Kleider vom Leib. Man sah auf den Stufen eine Spur unserer Kleidungsstücke.

Oben angekommen, schubste ich ihn an, so dass er rückwärts auf mein Bett viel. Da sein Schwanz aufrecht stand, konnte ich mich nur auf ihn drauf setzten. Das war wie eine Einladung für mich. Ich verschlang sein geilen Schwanz mit meiner feuchten Möse. Ich mag es auf einem Mann zu reiten. Er knetete weiter meine Möpse und hielt auch dabei meine Hüfte fest. In alle Richtungen wälzten wir uns nur so um her. Wir rollten uns so umher das wir zum Schluss übereinander landeten. Er lag hinten auf mir und ich auf meinem Bauch. Zärtliche küsse über die Schulter. Ich hätte ewig so liegen können.

Wir legten uns aber nebneinander und genossen einfach so die zärtlichen Hände auf der Haut und die Küsse. Ich leckte über seinen Hals. Dann knabberte ich mal seine Brustwarzen an, was er sehr erregend fand. Er stöhnte leise. Ich wollte seinen ganzen Körper erkunden mit meiner Zunge und tat dies auch.

Angekommen an seinem Penis, leckte ich ihm die Eichel und spielte mit seinen Eiern. Ich merkte das sein Schwanz noch härter in meinem Mund wurde. Ich machte kräftig weiter, denn es war zu hören wie er es genoss. Daraufhin hab ich Ihm kräftig einen geblasen. An seinen Oberschenkel rieb ich meine Möse dabei. Ich wollte das er meinen Saft auch leckte und schmeckte. Also drehte ich mich immer weiter zu ihm hin. Ich drückte ihm meine Muschi ins Gesicht.

Gleichzeitig liebkosten wir uns dann weiter. Sehr lange genossen wir diese Position zusammen. Es machte ihn immer heißer das ich so laut stöhnte. Beide leckten wir unsere Säfte und kamen zu einem Höhepunkt der unglaublich war. Ich krallte mich in seinen Rücken.

Unsere Körper verschmelzten und wir kuschelten noch lange danach im Bett weiter.

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Pool Boy

April 30, 2009 Author: Rinus Category: blasen Kommentare deaktiviert

Endlich war wieder Donnerstag. An diesem Tag kam immer der Pool Boy Steve zu uns. Ich hatte diesmal das Gefühl er würde nicht nur den Pool reinigen. Also fing ich mit meinen Vorbereitungen an. Ich zog mir meinen besten Bikini an (der am wenigsten bedeckte) und ölte mich kräftig mit Sonnenöl ein. Meine braune Haut glänzte nur so in der Mittagssonne. Ich schüttelte noch mal meine blonden lange Haare durch und lege mich auf meine Sonnenliege am Pool.

Es konnte nicht mehr lange dauern bis Steve kam. Er hat immer seine engen Shorts an und bei so einer Hitze zog er beim arbeiten immer sein Shirt aus. Ich hatte ihn schon oft beobachtet. Doch diesmal wollte ich ihn einfach verführen. Ich wartete also auf meiner Liege und war kurz vorm einschlafen, da hörte ich unsere Pforte zum Garten. Steve betrat den Garten und lächelte mir zu. Ich lächelte kurz zurück und sonnte mich erst mal weiter. Steve begann mit seiner Arbeit den Pool zu reinigen.Er bemerkte nicht das ich ihn dabei beobachtet. Es dauerte nicht lange da zog er auch sein Shirt aus. Ich bestaunte seinen Muskulösen Körper.
Nach einer weile musste ich mir nun was einfallen lassen, so das ich Steve näher kommen konnte. Ich rief ihn zu mir und bat ihn meinen Rücken ein zu cremen.

Er sträubte sich erst, denn er müsse ja arbeiten. Aber er konnte mir dann doch nicht wiederstehen. Ich öffnete meine Schleife vom Bikinioberteil und machte mich frei.

Steve wusste nicht wo er hin gucken sollte als ich einfach meine prallen Titten aus packte. Er wurde ganz rot, das machte mich an. Seine schüchterne Art war so süß. Dann drehte ich ihm den Rücken zu damit er beginnen konnte.

Steve saß hinter mir und verteilte die Sonnenmilch sanft auf meinem Rücken. Ich merkte schon wie sein Schwanz hart wurde und mir in den Po drückte. Ich rieb mich dichter an ihn um ihn noch mehr auf zu geilen.

Er dachte wohl ich merkte nichts. Ich packte einfach seine eine Hand und zog sie nach vorne an meine Brust.

Dann war seine Schüchterheit auf einmal vorbei und er machte mit indem er meine Titten anfing zu kneten. Ich genoss das sehr und blieb einen Moment so sitzen.

Aber ich wollte mehr und ich glaubte Steve ist auch bereit für mehr. Warum hätte er sonst bis jetzt mit gemacht.

Ich stand auf, drehte mich um zu ihm und packte ihn zwischen die Beine an sein steifen Schwanz. Er machte die Augen zu und ihm war die Geilheit ins Gesicht geschrieben.

Sein Pimmel war so hart ich hatte totales verlangen den in den Mund zu nehmen. Ich liebe es die Schwänze in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Die Männer lieben es auch.

Ich tat es einfach. Ich zog ihm die Shorts vom Leib und lutschte an seinem Schwanz und machte so kleine Spielchen mit ihm. Steve fing an vor sich hin zu stöhnen und es ertönte immer: mach weiter, fester, tiefer…

Ich erfüllte ihm natürlich seinen Wunsch, denn auch mich hat es unheimlich angemacht.

Ich fing jetzt an ihm auch noch die Eier zu massieren und zu kneten.

Steve nahm mein Kopf und drückte ihn immer wieder runter damit sein Penis noch tiefer in mein Rachen gelang.

Meine Bikinihose war schon ganz durchnässt so feucht war ich schon. Er brauchte mich gar nicht viel anfassen und ich hätte schon zum Höhepunkt kommen können.

Dann war es bei ihm so weit. Das stöhnen wurde lauter und lauter. Die Bewegungen schneller. Dann wichste er mir in den Rachen. Ich schluckte kurz und schon kam der nächste Schuss. Ich wollte all sein Sperma aus ihm raus holen, nahm sein Lümmel in die Hand und holte den Rest raus der über mein Gesicht und meine Titten lief.

Steve hatte so ein lächeln im Gesicht als wäre er sehr glücklich. Wir zogen uns wieder an und er sagte nur: bis nächsten Donnerstag meine süße. Er drehte sich um und verschwand wieder durch unser Gartentor.

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Spritziges Vergnügen

April 29, 2009 Author: Rinus Category: blasen, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Texte-einfugen in Bevor mich ein Mann ficken darf, will ich ihn eigentlich immer erst kennenlernen, aber diesmal war alles anders. Der Typ machte mich in der Sauna so heiß, das doch alles anders kam. Ich erzähle euch die Geschichte mal der Reihenfolge nach.

An einem Samstag Abend beschloss ich in die Sauna zu gehen. Ganz nackt, nur mit einem Handtuch bekleidet, betrat ich meine Kabine in der Sauna. An meinem ganzen Körper fühlte ich diesen heißen Schweiß der mich so heiß machte das meine Nippel hart wurden. Als ich vor Geilheit mir die Finger in die Fotze stecken wollte, machte jemand die Tür meiner Kabine auf. Ein sehr sexy Typ kam zu mir in die Kabine rein. Er setzte sich direkt neben mich und warf sein Handtuch weg. Er hatte so einen großen Schwanz, da blieben meine Blicke gleich stehen. Obwohl sein Schwanz nicht mal steif war, war er so dick und groß. Nie hatte ich einen Mann mit so einem dicken Schwanz in mir gehabt. Der Typ machte mich so geil, das ich mich nicht dagegen wehren, und meine Geilheit nicht unterdrücken konnte.

Er hat sofort erkannt das mir die Geilheit ins Gesicht geschrieben war und begann mich zwischen den Beinen zu streicheln.

Ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war. Ich öffnete sofort meine Beine und ließ ihn in meine Spalte gucken. Er hatte auch ohne Worte begriffen, dass er meine Fotze anfassen soll. Das tat er auch und es war so geil.

Sein schon so großer Schwanz begann zu wachsen und nun konnte ich gar nicht mehr weg gucken. Sein Schwanz wurde größer und größer. Oh Mann.

Der Typ sagte zu mir: Nimm ihn in den Mund, nimm ihn. Ich stürzte mich regelrecht auf diesen Riesen Lümmel und fing an mit meiner Zunge daran zu spielen. Ich kreiste immer wieder an seiner Eichel rum mit meiner Zunge und mit meinen Händen knetete ich die dicken prall gefüllten Eier. Er stöhnte und es schien ihm zu gefallen.

Immer wieder forderte mich der Mann auf den dicken Schwanz in den Mund zu nehmen. Dann öffnete ich meinen Mund ganz weit. So weit wie es nur möglich war und ließ meine Lippen langsam über sein Ding gleiten. Ich habe es genauso genossen wie er und ich stöhnte dabei vor mich hin. Während ich immer weiter das dicke Ding in den Mund gleiten ließ, hatte er seine Finger an meinem Kitzler und in meiner Fotze und befriedigte mich.

Der Typ stöhnt mich an und sagte: Ich spritz dir in den Mund. Mach weiter, ich spritz dir in den Mund. Dann war es soweit. Es war wie ein Wasserfall der in meinem Mund war. Er spritze so kräftig ab, das ich gar nicht schnell genug schlucken konnte. Sein Sperma lief mir aus dem Mund und auf meine Titten.

Ich merkte wie sein Schwanz kleiner wurde als ich noch so da lag und am genießen war. Danach verließ der Typ mich in meiner Kabine, aber zuvor küsste er mich noch mal auf meine feuchten Lippen. Beim verlassen der Kabine lächelte er mir zu.  Auch wenn ich ihn nie wieder gesehen habe, träume ich oft von diesem fetten Schwanz, und wache morgens mit ganz feuchter Möse auf.

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Die Gesichtsbesamung

April 26, 2009 Author: Rinus Category: Gesichtsbesamung, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Schlucksau in Ich war gerade fertig mit der Arbeit. Da merkte ich, dass es schon drei Uhr nachmittags war. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergangen war. Dabei hatte ich heute Morgen doch eine neue Kollegin bemerkt, die mir eine ziemlich geile Fick Sau zu sein schien und die auch bestimmt mal ganz gefickt werden müsste. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie eine schöne behaarte Fotze haben würde. Wenn das mal nicht was Feines wäre, dachte ich mir. Diese Fotze, die müsste man einfach ficken. Ihre behaarte Fotze müsste man schön lecken und dann müsste man sie richtig durch ficken, so dass sie den Arbeitstag einfach vergessen würde. Wie sollte das nur gelingen. Ich gehe zur Toilette und dann sehe ich dort diese geile Fick Sau, die mich an eine Sexoma erinnert, die ich mal gefickt hatte. Da wusste ich dann schon ziemlich schnell, wie man es dieser Fotze geben müsste. Ich sah sie einfach nur. Mehrere Sekunden sah ich einfach nur an und sie wusste, dass ich sie mit meinen Blicken aus ziehen würde und ihre behaarte Fotze schon längst entdeckt haben würde. Da lag sie an sich auch nicht wirklich falsch. Ich wusste, dass ich es dieser Möse mit diesen Blicken genau zeigen würde, dass ich sie so hart ficken würde, dass einfach keine andere Fickart für sie in Frage kommen würde. Ich fickte sie einfach mit den besten Glückwünschen. Wir beide gingen auf das Klo und dort sollte das Unheil seinen Lauf nehmen. Ich nahm diese Fotze einfach mal eben so mit aufs Klo und würde ihr genau den Ort zeigen, an dem ihre Gesichtsbesamung statt finden würde. Ich drückte sie an die Wand, so dass sie ihren Kopf schon drehen musste. Dann ging ich nach unten und zog ihr Hose aus. Dabei leckte ich ihr dann gleich mal schön die Arschbacken und schob ihr meinen Hammer steifen Schwanz rein in die Fotze. Sie merkte, dass sie es mit einem großen Kaliber zu tun haben würde. Daraufhin fragte sie dann:“ Wirst du mich hart ficken?“  „Ich werde dich so hart ficken, dass du danach gar nicht mehr wissen wirst wo oben und wo unten ist. Da wusste sie dann aber auch schon ziemlich bald, dass ich mein Versprechen auch einlösen würde. Ich wollte, dass diese Fotze einfach mal merkt, was man Alles an Fick Kraft aus ihr raus holen kann. Sie sollte einfach merken, dass ich ihre Fotze nicht nur zum Spaß ficken würde. Ich nahm meinen Schwanz kurz raus und dann schob ich ihn mit aller Wucht wieder so schnell rein, dass sie einfach mal eben zusammen zucken musste. Sie wusste einfach, dass ich es mit diesem Fick sehr ernst meinen würde. Genauso war es dann ja auch. Ich sollte diese Fotze wirklich so ficken, dass sie einfach keine Fragen mehr haben würde. Sie müsste dann einfach auch nur merken, dass ich ihr die Fotze jetzt so weg knallen würde, wie ihr die Möse noch nie weg geknallt worden war. Dabei hatte ich mir schon gedacht, dass ich diese Fotze genau so ficken müsste. Es würde eigentlich auch gar keinen anderen Weg geben, ihre behaarte Fotze zum Orgasmus hoch zu prügeln. Es war mir dann klar, dass diese behaarte Fotze wirklich einfach nur ihren besten Fick des Lebens bekommen müsste. Ich drückte sie dann einfach wieder schön an die Wand heran und sie wusste schon, dass ich dies mit aller Kraft tun würde und sie dann auch keine weiteren Fragen mehr haben müsste. Also habe ich sie dann meinen Schwanz spüren lassen und sie wusste dann auch gleich, dass ich es mit ihrer Fotze wirklich so ernst meinen würde, dass dieses behaarte Etwas heute wirklich richtig heftig gefickt werden könnte. Also habe ich es dieser Möse einfach so gut gegeben. Es war mir einfach klar, dass ihr Fotze es so brauchen würde. Ich stopfte ihr Loch von Hinten wirklich so heftig, dass sie schon nach Luft ringen musste, weil ich ihr die Fotze so gut weg zu ficken wusste. Da war mir dann schon klar, dass ich es dieser Fotze wirklich so gegeben hatte, wie sie es auch bekommen musste. Es war einfach klar, dass ich es dieser Möse auf dieser Art und Weise geben musste. Es konnte für mich auch gar kein anderes Spielzeug in Frage kommen, als es dieser behaarten Fotzen mit meinem Hammer zu geben. Ich drückte sie weiter an die Wand und fickte ihr wirklich die Fotze schon an die Grenzen. Sie merkte, dass ihre Fotze heute wirklich so hart gefickt werden würde, dass einfach kein Spiel mehr damit verglichen werden konnte. Es war auch einfach so, dass ich es diesen Mösen nur zu gut zu geben wusste. Sie sollte einfach merken, dass ich ihr meinen Schwanz wirklich so tief rein stecken konnte, dass einfach gar keine Fragen mehr übrig bleiben würden. Es müsste einfach nur so sein, damit diese Fotze einfach sich merken würde, wer sie denn auf der Toilette so hart gefickt haben würde, dass ihr auch wirklich Nichts mehr übrig bleiben sollte, als sich ficken zu lassen. Das war aber auch wirklich das Beste, was ich ihr zu geben wusste. Sie wurde wirklicht mit aller Kraft und mit aller Wucht gefickt, die sie auch nur empfangen konnte. Ich blies ihr wirklich schon irgendwie die Fotze weg. Da merkte ich dann aber auch, dass es noch zu einer schönen Gesichtsbesamung kommen müsste. Ich fickte sie noch immer weiter bis sie dann durch einen lauten Schrei ihren Orgasmus erleben konnte. Danach war mir dann klar, dass jetzt die Besamung folgen würde. Ich dreht sie um und während sie sich an den Titten herum spielte,  rubbelte sie mir am Schwanz. Da merkte ich, dass sie als sie einfach immer schnell wurde, dass ich mich nicht mehr zusammen reißen kann und muss. Ich wusste, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um ihr auch schön ins Gesicht zu wichsen. Sie machte weiter und ich wichste ihr die ganze Fresse voll. Klofick erledigt.

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