Pool Boy

April 30, 2009 Author: Rinus Category: blasen Kommentare deaktiviert

Endlich war wieder Donnerstag. An diesem Tag kam immer der Pool Boy Steve zu uns. Ich hatte diesmal das Gefühl er würde nicht nur den Pool reinigen. Also fing ich mit meinen Vorbereitungen an. Ich zog mir meinen besten Bikini an (der am wenigsten bedeckte) und ölte mich kräftig mit Sonnenöl ein. Meine braune Haut glänzte nur so in der Mittagssonne. Ich schüttelte noch mal meine blonden lange Haare durch und lege mich auf meine Sonnenliege am Pool.

Es konnte nicht mehr lange dauern bis Steve kam. Er hat immer seine engen Shorts an und bei so einer Hitze zog er beim arbeiten immer sein Shirt aus. Ich hatte ihn schon oft beobachtet. Doch diesmal wollte ich ihn einfach verführen. Ich wartete also auf meiner Liege und war kurz vorm einschlafen, da hörte ich unsere Pforte zum Garten. Steve betrat den Garten und lächelte mir zu. Ich lächelte kurz zurück und sonnte mich erst mal weiter. Steve begann mit seiner Arbeit den Pool zu reinigen.Er bemerkte nicht das ich ihn dabei beobachtet. Es dauerte nicht lange da zog er auch sein Shirt aus. Ich bestaunte seinen Muskulösen Körper.
Nach einer weile musste ich mir nun was einfallen lassen, so das ich Steve näher kommen konnte. Ich rief ihn zu mir und bat ihn meinen Rücken ein zu cremen.

Er sträubte sich erst, denn er müsse ja arbeiten. Aber er konnte mir dann doch nicht wiederstehen. Ich öffnete meine Schleife vom Bikinioberteil und machte mich frei.

Steve wusste nicht wo er hin gucken sollte als ich einfach meine prallen Titten aus packte. Er wurde ganz rot, das machte mich an. Seine schüchterne Art war so süß. Dann drehte ich ihm den Rücken zu damit er beginnen konnte.

Steve saß hinter mir und verteilte die Sonnenmilch sanft auf meinem Rücken. Ich merkte schon wie sein Schwanz hart wurde und mir in den Po drückte. Ich rieb mich dichter an ihn um ihn noch mehr auf zu geilen.

Er dachte wohl ich merkte nichts. Ich packte einfach seine eine Hand und zog sie nach vorne an meine Brust.

Dann war seine Schüchterheit auf einmal vorbei und er machte mit indem er meine Titten anfing zu kneten. Ich genoss das sehr und blieb einen Moment so sitzen.

Aber ich wollte mehr und ich glaubte Steve ist auch bereit für mehr. Warum hätte er sonst bis jetzt mit gemacht.

Ich stand auf, drehte mich um zu ihm und packte ihn zwischen die Beine an sein steifen Schwanz. Er machte die Augen zu und ihm war die Geilheit ins Gesicht geschrieben.

Sein Pimmel war so hart ich hatte totales verlangen den in den Mund zu nehmen. Ich liebe es die Schwänze in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Die Männer lieben es auch.

Ich tat es einfach. Ich zog ihm die Shorts vom Leib und lutschte an seinem Schwanz und machte so kleine Spielchen mit ihm. Steve fing an vor sich hin zu stöhnen und es ertönte immer: mach weiter, fester, tiefer…

Ich erfüllte ihm natürlich seinen Wunsch, denn auch mich hat es unheimlich angemacht.

Ich fing jetzt an ihm auch noch die Eier zu massieren und zu kneten.

Steve nahm mein Kopf und drückte ihn immer wieder runter damit sein Penis noch tiefer in mein Rachen gelang.

Meine Bikinihose war schon ganz durchnässt so feucht war ich schon. Er brauchte mich gar nicht viel anfassen und ich hätte schon zum Höhepunkt kommen können.

Dann war es bei ihm so weit. Das stöhnen wurde lauter und lauter. Die Bewegungen schneller. Dann wichste er mir in den Rachen. Ich schluckte kurz und schon kam der nächste Schuss. Ich wollte all sein Sperma aus ihm raus holen, nahm sein Lümmel in die Hand und holte den Rest raus der über mein Gesicht und meine Titten lief.

Steve hatte so ein lächeln im Gesicht als wäre er sehr glücklich. Wir zogen uns wieder an und er sagte nur: bis nächsten Donnerstag meine süße. Er drehte sich um und verschwand wieder durch unser Gartentor.

01 in

Spritziges Vergnügen

April 29, 2009 Author: Rinus Category: blasen, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Texte-einfugen in Bevor mich ein Mann ficken darf, will ich ihn eigentlich immer erst kennenlernen, aber diesmal war alles anders. Der Typ machte mich in der Sauna so heiß, das doch alles anders kam. Ich erzähle euch die Geschichte mal der Reihenfolge nach.

An einem Samstag Abend beschloss ich in die Sauna zu gehen. Ganz nackt, nur mit einem Handtuch bekleidet, betrat ich meine Kabine in der Sauna. An meinem ganzen Körper fühlte ich diesen heißen Schweiß der mich so heiß machte das meine Nippel hart wurden. Als ich vor Geilheit mir die Finger in die Fotze stecken wollte, machte jemand die Tür meiner Kabine auf. Ein sehr sexy Typ kam zu mir in die Kabine rein. Er setzte sich direkt neben mich und warf sein Handtuch weg. Er hatte so einen großen Schwanz, da blieben meine Blicke gleich stehen. Obwohl sein Schwanz nicht mal steif war, war er so dick und groß. Nie hatte ich einen Mann mit so einem dicken Schwanz in mir gehabt. Der Typ machte mich so geil, das ich mich nicht dagegen wehren, und meine Geilheit nicht unterdrücken konnte.

Er hat sofort erkannt das mir die Geilheit ins Gesicht geschrieben war und begann mich zwischen den Beinen zu streicheln.

Ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war. Ich öffnete sofort meine Beine und ließ ihn in meine Spalte gucken. Er hatte auch ohne Worte begriffen, dass er meine Fotze anfassen soll. Das tat er auch und es war so geil.

Sein schon so großer Schwanz begann zu wachsen und nun konnte ich gar nicht mehr weg gucken. Sein Schwanz wurde größer und größer. Oh Mann.

Der Typ sagte zu mir: Nimm ihn in den Mund, nimm ihn. Ich stürzte mich regelrecht auf diesen Riesen Lümmel und fing an mit meiner Zunge daran zu spielen. Ich kreiste immer wieder an seiner Eichel rum mit meiner Zunge und mit meinen Händen knetete ich die dicken prall gefüllten Eier. Er stöhnte und es schien ihm zu gefallen.

Immer wieder forderte mich der Mann auf den dicken Schwanz in den Mund zu nehmen. Dann öffnete ich meinen Mund ganz weit. So weit wie es nur möglich war und ließ meine Lippen langsam über sein Ding gleiten. Ich habe es genauso genossen wie er und ich stöhnte dabei vor mich hin. Während ich immer weiter das dicke Ding in den Mund gleiten ließ, hatte er seine Finger an meinem Kitzler und in meiner Fotze und befriedigte mich.

Der Typ stöhnt mich an und sagte: Ich spritz dir in den Mund. Mach weiter, ich spritz dir in den Mund. Dann war es soweit. Es war wie ein Wasserfall der in meinem Mund war. Er spritze so kräftig ab, das ich gar nicht schnell genug schlucken konnte. Sein Sperma lief mir aus dem Mund und auf meine Titten.

Ich merkte wie sein Schwanz kleiner wurde als ich noch so da lag und am genießen war. Danach verließ der Typ mich in meiner Kabine, aber zuvor küsste er mich noch mal auf meine feuchten Lippen. Beim verlassen der Kabine lächelte er mir zu.  Auch wenn ich ihn nie wieder gesehen habe, träume ich oft von diesem fetten Schwanz, und wache morgens mit ganz feuchter Möse auf.

Blasen-trailer-klein in

Geiles Erlebnis im Freien

April 27, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Hallo, ich bin Annika und ich habe ein total geiles Erlebnis gehabt. Eigentlich habe ich immer gedacht, wenn ich Sex im Freien habe, darf mich dabei keiner sehen. Doch ich erlebte was anderes. Es hat mich noch viel viel geiler gemacht , wenn mich andere Leute dabei beobachten. Warum sollt man sich irgendwo verstecken , wenn man ein so geiles Erlebnis im Freien haben kann:

Zuerst wollte ich nur einen Spaziergang am Strand mit meinem Freund machen, doch ich merkte schnell wie spitz er auf mich war. Am liebsten hätte er mich an Ort und Stelle vernascht.

Wir setzten uns an ein kuscheliges Plätzchen am Strand und genossen den Sonnenuntergang. Ich merkte, wie mein Freund mir vor Geilheit die Hand unterden Rock schob. Mir war es erst etwas unangenehm und wehrte mich dagegen. Es liefen ja Leute vorbei. Doch nach einiger Zeit ergab ich mich ihm und genoss, wie er mich mit seinen Streicheleinheiten geil machte. Meine Muschi wurde langsam feucht und vor Geilheit vergaß ich die Leute um uns herum, die uns beobachteten. Ich begann vor Wollust leise zu Stöhnen. Langsam kniete sich mein Freund vor mich, drückte sanft meine Beine auseinander und begann mit der Zunge meine Fotze zu liebkosen. Ich stöhnte immer lauter und lauter und bekam einen geilen Orgasmus.

Nun begann ich ihm die Hose auszuziehen und fing an ihn kräftig zu blasen. Sein geiler Schwanz wurde immer praller. Ich packte ihn an seinenKnackarsch und schob mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund rein.Immer und immer wieder. Ich merkte wie er immer geiler wurde und dass er bald abspritzen würde. Am liebesten spritzt er auf meine dicken Titten, aber ich wollte, dass er mir heute auf mein Gesicht wichste. Langsam konnte er es nicht mehr in sich behalten und zog seinen dicken Schwanz aus meinem Mund. Er spritze mir seinen Sperma mitten ins Gesicht. Das Sperma lief überall hin. Ich leckte ihm seine Eichel sauber und wischte mir seine Wichse aus meinemGesicht. Er lächlte mich an und meinte, das wär der beste Blowjob seinens Lebens gewesen.

Wir haben dabei gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Es ist dunkel geworden und wir gingen Hand in Hand in die Stadt zurück.

Geile Blase Geschichte

April 19, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Ich habe, wie ich es mir vielleicht nie hätte erträumen lassen, einen wunderbaren Abend mit Claudette verbringen dürfen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich mal so ein geiles Fickstück treffe und ich dieses Fickstück dann auch gleich mal so vor Flinte bekommen werde. Nun habe ich aber dieses Fickstück vor die Flinte bekommen und ich habe, wie ich nun mal ganz ehrlich sagen muss, mir einen Fick geholt, von dem ich bislang nur hätte träumen können. Das war schon eine ganz feine Nummer, dieser Fick. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass sie sich so sehr ins Zeug legen könnte, so wie sie es denn getan hat. Ich war, das muss ich nun einfach mal so sagen, sehr überrascht und auch hochfroh darüber, dass es gleich so gut geklappt hat.

Diese alte Fickstute hat doch mir immer wieder vor Augen geführt, dass das, was ich hier abliefere wirklich Fickleistungen von einem anderen Stern sind. Sie wollte, und das konnte sie weiß Gott noch mal sehr gut, mich mit ihrem Geblase wirklich auf einen anderen Stern bringen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass eine Sau, wie es nun ganz sicher war, so gut einem das Hirn hätte weg blasen können. Sie war nun doch eine Sau, die man sich sonst nur anderen Bedingungen hätte ergattern können. Ich wollte und das war mir nach diesem Fick, bei dem sie wirklich alles gegeben hat, sie noch mal treffen. Zum Glück hatte ich für den Abend vorgesorgt und konnte mir nun in einer komfortablen Situation das Ganze nun doch noch Mal von einer anderen Perspektive anschauen, da sie sich jetzt doch so schön vor mit nieder gekniet hatte. Sie kniete also, so wie ich es von ihr verlangt hatte, vor mir nieder und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund.

Das war ein Hochgenuss. Ihr dabei zu zuschauen, wie sie meinen riesigen Schwanz ganz für sich vereinnahmen konnte, war schon eine ganz große Nummer. Sie war nun doch wirklich eine Ficksau, die man einfach so nehmen musste. Sie leckte an meinem Schwanz so, als ob es das letzte Mal in ihrem Leben sein würde, dass sie einen Schwanz zu fassen bekommt. Ich hätte, da war ich mir mittlerweile ganz sicher, es kaum vorstellen können, wie ich es all die Jahre nur ohne Claudettes Blaskünste hatte aushalten können. Es war mir ein Rätsel und ich wollte dieses Rätsel auch erst ein Mal nicht lösen. Meine Aufgabe, da war ich mir nun wirklich sehr sehr sicher, bestand darin, dass ich sie so gut wie möglich ficken würde und sie sich das Ganze auch zu Gemüte führen würde. Sie leckte meinen Schwanz schon wieder so doll, dass ich ihr fast noch ein Mal in den Mund gewichst hätte. Da konnte ich mich aber nun doch noch ein wenig zusammen reißen und entschied mich dafür, alles zu geben, dass ich ihr nicht in den Mund wichse. Das wusste sie zu honorieren. Sie nahm sich dann die Zeit, um aus ihrer Position des Kniens auf zu stehen.

Sie konnte mir zwar noch nicht einhundert Prozent mitteilen, warum sie das gerade im dem Moment machen musste, es war mir aber auch egal, warum sie das gerade da machen musste. Also gingen wir beide dazu über, dass uns das Geficke wieder mehr interessiert als das Vorspiel. Wobei ich dazu sagen muss, dass mir das Geficke mit ihr wirklich sehr sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hätte es da vielleicht noch nicht für möglich gehalten, aber es war auch schon sehr gut, wie sie das Vorspiel schon angegangen war. Sie hatte dabei – ganz meinen Wünschen entsprechend – sich nieder gekniet und mir dann vorgeführt, wie man es schaffen könnte, dass man einem einen bläst und dabei noch die Zeit findet, die Muschi auf dem Boden hin und her wälzen zu lassen und dabei nicht zu kurz kommt. Sie war ein Multitasking Talent, dass seines gleichen suchte. Ich wusste, und musste es an diesem Punkt jetzt auch wirklich wissen, dass sie eine Ficksau war, die man auf gar keinen Fall ein zweites Mal in seinem Leben finden würde. Sie war doch ein Bückstück, das es immer wieder schaffe konnte, einen zu verwundern.

Dieses Mal schaffte sie es, indem sie mich dann nachher auf den Rücken legte und gleich mal schön auf mir rum ritt. Sie umschlang mit ihrer geilen Vagina meinen Fickprügel und konnte ihn quasi in Gefangenschaft nehmen. Sie wollte, dass ich mich nun doch mal voll und ganz den Möglichkeiten hingebe, die sie einem zu bieten hatte. Sie wusste nun doch aber auch, dass es nicht so einfach sein würde, mich voll und ganz zufrieden zu stellen. Einerseits wusste sie das, aber andererseits wusste sie auch durchaus, was sie imstande war zu leisten und das machte sie unnachahmbar. Sie war eine Perle der Natur und somit einzigartig. Sie ritt mir auf dem Schwanz rum, als ob es gar keinen morgen geben würde. Ich dachte mir zwischendurch aber auch, dass es auch vielleicht kein morgen geben würde, wenn sie so blasen würde. Es sollte schon noch einen Morgen geben, nur wie der für meinen Schwanz aussehen würde, konnte zu dem Zeitpunkt wohl noch keiner so genau sagen. Ich war mir mittlerweile ziemlich sicher, dass es sich nicht immer so einfach darstellen lässt, wie sie meint. Sie weiß doch, dass ich ziemlich empfindlich war, was meinen Schwanz betrifft und dass ich auch noch mehr mich damit beschäftige, dass er seine Ruhepausen bekommt. Sie wusste dies ganz genau, weil ich ihr das schon mehrmals mitgeteilt hatte und ich doch auch wusste, wie sie es angehen kann, sodass ich mich dennoch der Fickerei hingebe. Sie kannte mich aber auch einfach zu Gut. Sie wusste ganz genau, was sie zu tun hatte, damit ich schwach werde.

Ich wollte mich dabei aber auch nicht verbiegen. Ich, das war nun aber auch wirklich sehr sicher, konnte ihrem Charme und ihrem wunderbaren Duft, den sie zu versprühen wusste, nicht widerstehen. Sie, das war auch ganz klar, konnte mich immer genauso hinbiegen, wie sie es nun mal gerne wollte. Daher war es ihr auch ein Leichtes, mich rum zu kriegen und mir immer wieder die gefickten Seiten ihres Daseins zu präsentieren. Sie fickte mich nun sehr gut. Einen solchen Ritt hatte ich, da bin ich mir auch ziemlich sicher, noch nie erlebt. Claudette wusste einfach, was sie zu machen hatte, sodass ich mir meine Seele rausgefickt fühlen würde. Ich war mir nun so langsam immer sicherer, dass ich es nicht mehr werde verhindern können, dass sie mir alles abverlangt und ich das auch geben muss. Ich war aber auch bereit, ihr alles zu geben, was mir auch nur in den Sinn kam. Ich wollte ihre alles geben, was in meinen Reserven noch zu finden war. Daher dachte ich mir nur noch, dass ich meinen Höhepunkt noch ein wenig zurück zu halten hatte. Sie ritt mich aber immer und immer wieder und ich konnte mich schon bald nicht mehr dagegen wehren, weil es einfach zu heftig zu werden schien. Aus diesem Grund machte ich ihr deutlich, dass ich meinen Samenerguss nicht mehr lange werde zurückhalten können. Sie müsste sich, wenn sie mit mir gemeinsam kommen will, so langsam beeilen. Genau das tat Claudette dann auch. Sie legte einen Zahn zu, um den Höhepunkt mit mir gemeinsam erleben zu können.

Ich, da war ich mir nun aber auch wirklich sicher, wusste, dass wir es jetzt schaffen konnten, zu einem gemeinsamen Höhepunkt zu gelangen. Das war, da bin ich mir schon ziemlich sicher, auch der Trick, mit dem ich es schaffen konnte, dass wir beide so viel Spaß miteinander haben. Wir beide wussten einfach, wie man es an zu gehen hat, sodass der Spaß nie ausgeht. Dann kam der gemeinsame Höhepunkt. Ein sehr befreiendes Gefühl, dass man sich nun endlich der Besamung hingeben konnte. Ich war wirklich heilfroh darüber, dass wir beide es geschafft hatten, gleichzeitig zu kommen. Wir wussten, dass es eigentlich keine andere Möglichkeit geben würde, als die, die wir jetzt schon gesehen hatten. Wir beide hatten, da waren wir uns doch nun wirklich sehr sicher, auf einem Ficklevel getroffen, dass kein anderer bislang womöglich erreicht hat. Wir beide verstanden unsere gegenseitige Fickerei wirklich, wie blind. Ich spülte also nun all meinen Samen in ihre Fickhaftigkeit rein und sie genoss es sichtlich. Claudette hatte mir zu verstehen gegeben, dass ich ihr doch bitte, noch öfter so in den Leib wichsen sollte. Sie war sehr erfreut darüber, dass ich ihr neuerdings wirklich mit so viel Liebe in den Körper gewichst habe. Sie freute sich so sehr, dass sie danach gleich anfing, mir am Hals rum zu küssen, weil sie wusste, wie geil ich das fand. Diese verfickte Luder hatte es mal wieder geschafft. Ich war hin und weg und ihr eigentlich komplett ergeben. Sie konnte sich aber auch damals nicht vorstellen, wie es denn sein sollte, wenn ich ihr mal nicht mehr ergeben sein würde. Ich hätte es mir auch nicht vorstellen können. Jetzt musste ich mir aber auch erst ein Mal nichts mehr vorstellen. Was jetzt dran war, war, dass ich mich ein bisschen aufs Ohr hauen wollte, um das ganze Geficke ein wenig zu verarbeiten. Mein Schwanz war schon ganz wund gefickt und daher war ich mir nun doch nicht mehr so sicher, wie ich in absehbarer Zukunft eine weitere Runde schaffen könnte. Ich hatte aber schon bald all diese Gedanken verworfen und war jetzt mehr und mehr auf der Suche nach einer Ficktätigkeit, die einen voll und ganz zu erfüllen wusste. Das würde ich mir aber am morgigen Tag noch mal durch den Kopf gehen lassen, dachte ich mir.

Ich wusste doch, dass ich jetzt erst ein Mal mich darauf zu konzentrieren hatte, wie man hier alles unter ein Dach kriegt. Wir beide sollten aber, und das erwies sich wirklich als eine sehr gute Idee, uns ein wenig schlafen legen. Ich wollte es und Claudette war dem auch nicht abgeneigt. Sie wusste doch, dass ich genau der richtige dafür war, um auch mal eine ruhige Nummer zu schieben. Wir beide haben es uns dann in meinem Bett gemütlich gemacht und sind dann schön friedlich eingeschlafen. Das hatte dann aber zur Folge, dass ich so tief eingeschlafen bin, so wie ich es schon lange nicht mehr von mir selbst erlebt hatte. Eigentlich wollte ich aber gar nicht so tief einschlafen, weil ich doch mir immer wieder vor Augen gehalten hatte, dass ich doch auch durchaus hier noch eine Nummer in der Nacht werde schieben können. Bei einem so tiefen Schlaf wäre das aber nur schwer möglich gewesen. Das änderte sich so schnell, da ich doch noch irgendwie wach wurde. Claudette hingegen schien tief und fest zu schlafen. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie ich das nur zu erledigen hatte. Dann kam mir aber die Idee, dass es sie bestimmt nicht stören würde, wenn ich ihn ihr einfach direkt, ohne viel drum herum, reinschieben würde. Genauso war es dann auch. Ich zog ihr ihr Höschen aus, und merkte schon, dass ihre Fotze sehr schön nass war. Dies veranlasste mich dann auch dazu, dass ich noch geiler wurde und ihn schön schnell rein schob. Da war sie aber, sogar im Schlaf bereit ein kleines Lächeln von sich zu geben.

Das machte mir natürlich nur noch mehr Mut und ich stopfte sie richtig. Claudette hatte sich diese Runde doch auch gewünscht und ich war jetzt dabei, ihr diese Runde zu bescheren. Claudette empfing mitten in der Nacht also schöne Stöße von mir in der Löffelchenstellung. Das war ein Hochgenuss. Sie schlief irgendwie weiter, was mich nur noch geiler machte und mir zeigte, dass ich so ficken kann, wie ich es gerade will. Das tat ich dann auch. Abwechselnd fickte ich sie mal langsam und mal schnell. Daher sollte es dann auch nicht mehr lange dauern, bis ich ihr den kompletten Laden da unten richtig schön voll spritzen würde. Ich war so geil, wie ich noch nie mitten in der Nacht gewesen bin. Daher erklärt sich dann auch dieser doch schnelle Orgasmus. Claudette hätte sich ja eh nicht beschweren können, weil sie noch schlief, welch Glück.