Blase Geschichte

Mai 02, 2009 Author: Rinus Category: blasen, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Ich dachte schon gar nicht mehr das er kommen würde, denn es war schon spät geworden. er wird anrufen, dachte ich und sortierte meine Zettel weiter auf meinem Tisch. Dabei hörte ich etwas Musik. Dann klingelte es und ich hüpfte so die Treppe zu Tür. Es musste er jetzt sein, ich hatte ja schon gewartet. Ich öffnete die Tür und er küsste mich sofort auf meine Lippen. Ich saugte mich an seinen Lippen fest und schaffte es so eben noch die Tür hinter uns zu schließen. Seine Finger gingen unter mein Höschen, dabei waren nicht mal ein paar Sekunden vergangen. Ich spürte das ich ganz feucht geworden war. Wir waren so wild aufeinander und wir drückten unsere Körper an einander. Wir gingen die Treppe hoch, ohne uns los zu lassen. Meine Titten wurden von ihm geknetet dabei. Noch auf den Stufen zog ich ihm sein Hemd aus und er lutschte auch schon an meinen hart gewordenen Nippeln rum. Dann riss ich ganz wild die Knöpfe seiner Hose auf.

Sein Schwanz bekam erst mal einen dicken, fetten Kuss von mir. Es war wie ein Rausch, wir rissen uns nur so die Kleider vom Leib. Man sah auf den Stufen eine Spur unserer Kleidungsstücke.

Oben angekommen, schubste ich ihn an, so dass er rückwärts auf mein Bett viel. Da sein Schwanz aufrecht stand, konnte ich mich nur auf ihn drauf setzten. Das war wie eine Einladung für mich. Ich verschlang sein geilen Schwanz mit meiner feuchten Möse. Ich mag es auf einem Mann zu reiten. Er knetete weiter meine Möpse und hielt auch dabei meine Hüfte fest. In alle Richtungen wälzten wir uns nur so um her. Wir rollten uns so umher das wir zum Schluss übereinander landeten. Er lag hinten auf mir und ich auf meinem Bauch. Zärtliche küsse über die Schulter. Ich hätte ewig so liegen können.

Wir legten uns aber nebneinander und genossen einfach so die zärtlichen Hände auf der Haut und die Küsse. Ich leckte über seinen Hals. Dann knabberte ich mal seine Brustwarzen an, was er sehr erregend fand. Er stöhnte leise. Ich wollte seinen ganzen Körper erkunden mit meiner Zunge und tat dies auch.

Angekommen an seinem Penis, leckte ich ihm die Eichel und spielte mit seinen Eiern. Ich merkte das sein Schwanz noch härter in meinem Mund wurde. Ich machte kräftig weiter, denn es war zu hören wie er es genoss. Daraufhin hab ich Ihm kräftig einen geblasen. An seinen Oberschenkel rieb ich meine Möse dabei. Ich wollte das er meinen Saft auch leckte und schmeckte. Also drehte ich mich immer weiter zu ihm hin. Ich drückte ihm meine Muschi ins Gesicht.

Gleichzeitig liebkosten wir uns dann weiter. Sehr lange genossen wir diese Position zusammen. Es machte ihn immer heißer das ich so laut stöhnte. Beide leckten wir unsere Säfte und kamen zu einem Höhepunkt der unglaublich war. Ich krallte mich in seinen Rücken.

Unsere Körper verschmelzten und wir kuschelten noch lange danach im Bett weiter.

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Spritziges Vergnügen

April 29, 2009 Author: Rinus Category: blasen, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Texte-einfugen in Bevor mich ein Mann ficken darf, will ich ihn eigentlich immer erst kennenlernen, aber diesmal war alles anders. Der Typ machte mich in der Sauna so heiß, das doch alles anders kam. Ich erzähle euch die Geschichte mal der Reihenfolge nach.

An einem Samstag Abend beschloss ich in die Sauna zu gehen. Ganz nackt, nur mit einem Handtuch bekleidet, betrat ich meine Kabine in der Sauna. An meinem ganzen Körper fühlte ich diesen heißen Schweiß der mich so heiß machte das meine Nippel hart wurden. Als ich vor Geilheit mir die Finger in die Fotze stecken wollte, machte jemand die Tür meiner Kabine auf. Ein sehr sexy Typ kam zu mir in die Kabine rein. Er setzte sich direkt neben mich und warf sein Handtuch weg. Er hatte so einen großen Schwanz, da blieben meine Blicke gleich stehen. Obwohl sein Schwanz nicht mal steif war, war er so dick und groß. Nie hatte ich einen Mann mit so einem dicken Schwanz in mir gehabt. Der Typ machte mich so geil, das ich mich nicht dagegen wehren, und meine Geilheit nicht unterdrücken konnte.

Er hat sofort erkannt das mir die Geilheit ins Gesicht geschrieben war und begann mich zwischen den Beinen zu streicheln.

Ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war. Ich öffnete sofort meine Beine und ließ ihn in meine Spalte gucken. Er hatte auch ohne Worte begriffen, dass er meine Fotze anfassen soll. Das tat er auch und es war so geil.

Sein schon so großer Schwanz begann zu wachsen und nun konnte ich gar nicht mehr weg gucken. Sein Schwanz wurde größer und größer. Oh Mann.

Der Typ sagte zu mir: Nimm ihn in den Mund, nimm ihn. Ich stürzte mich regelrecht auf diesen Riesen Lümmel und fing an mit meiner Zunge daran zu spielen. Ich kreiste immer wieder an seiner Eichel rum mit meiner Zunge und mit meinen Händen knetete ich die dicken prall gefüllten Eier. Er stöhnte und es schien ihm zu gefallen.

Immer wieder forderte mich der Mann auf den dicken Schwanz in den Mund zu nehmen. Dann öffnete ich meinen Mund ganz weit. So weit wie es nur möglich war und ließ meine Lippen langsam über sein Ding gleiten. Ich habe es genauso genossen wie er und ich stöhnte dabei vor mich hin. Während ich immer weiter das dicke Ding in den Mund gleiten ließ, hatte er seine Finger an meinem Kitzler und in meiner Fotze und befriedigte mich.

Der Typ stöhnt mich an und sagte: Ich spritz dir in den Mund. Mach weiter, ich spritz dir in den Mund. Dann war es soweit. Es war wie ein Wasserfall der in meinem Mund war. Er spritze so kräftig ab, das ich gar nicht schnell genug schlucken konnte. Sein Sperma lief mir aus dem Mund und auf meine Titten.

Ich merkte wie sein Schwanz kleiner wurde als ich noch so da lag und am genießen war. Danach verließ der Typ mich in meiner Kabine, aber zuvor küsste er mich noch mal auf meine feuchten Lippen. Beim verlassen der Kabine lächelte er mir zu.  Auch wenn ich ihn nie wieder gesehen habe, träume ich oft von diesem fetten Schwanz, und wache morgens mit ganz feuchter Möse auf.

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Lesben Sex

April 29, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

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Letzten Samstag ging ich mit meiner Freundin Diana endlich mal wieder in ein Schwimmbad.

Wir haben uns unsere Bikinis angezogen und schlenderten erst mal an den Becken entlang.

Zuerst gingen wir in den Saunabereich hatten wir beschlossene, dort war nicht so viel los. In dieser riesigen Anlage suchten wir erst mal die Duschen, um dann in eines der Dampfbäder zu gehen. Es dauert nicht lange und wir waren durchgeschwitzt. Als ich so vor mich hin träumte, betrachtete ich Diana mal genauer. Sie hatte kurze Haare, was ihr etwas jungenhaftes gab. Aber durch ihre großen festen Brüste machte es ihren Körper nicht jungenhaft. Ihre brüste waren so groß wie meine dachte ich mir. Sie war so schön schlank, eine traumhafte Figur. Man konnte sehen das sie regelmäßig Sport machte. Wenn man diese Frau anschaut kann man ja nur auf schöne Gedanken kommen. Auch als Frau.

Warum kamen mir auf einmal diese Gedanken. Diana ist schon so lange meine Freundin und noch nie habe ich sie so betrachtet und solche Gedanken gehabt.

Noch nie hatte ich mich für Frauen interessiert, was war denn mit mir los.

Ich hatte auf einmal das Gefühl dass Diana mich auch sehr genau betrachtet und da war so ein funkeln in ihren Augen. Sie sagte nichts und schaute mich unentwegt an.

Ganz leicht öffnete ich meine Beine und fing an mir mit einem Handtuch den Schweiß ab zu tupfen. Dann forderte ich Diana auf das sie mir den Rücken ab tupft um Körperkontakt mit ihr zu bekommen. Ich glaube es gefiel ihr ganz gut. Ich drehte mich wieder um, aber Diana hörte nicht auf meinen Schweiß zu entfernen. Zärtlich streifte sie über meine Brüste und hatte dabei die Augen geschlossen.

Meine Brustwarzen wurden hart, das konnte ich sehr gut fühlen. Ich fing an es einfach zu genießen was Diana machte.

Sie hatte das Handtuch bei Seite gelegt und angefangen mich mit ihren Händen zu streicheln. Über meine Brüste, mein Bauch, meine Schenkel…

Dann küsste sie mich zärtlich auf meine verschwitzten Lippen und ich machte natürlich alles mit, denn es war so wunderschön.

Nun begann ich auch an ihren Brustwarzen zu spielen und wollte sie noch mehr stimulieren. Sie stöhnte mir immer wieder leise ins Ohr. Das war ein Zeichen das es ihr wohl sehr gefällt was ich da machte. Ich streifte über ihren Bauch bis an ihre Möse und spielte zärtlich an ihrem Kitzle rum. Ihr war die Geilheit ins Gesicht geschrieben. Diana legte sich hin, um es voll und ganz zu genießen, wie ich mit den Fingern an ihrer Spalte fummelte.

Die Streicheleinheiten zwischen uns wurden immer intensiver und schöner. Ich legte mich auf sie drauf, aber mit meinem Kopf zu ihrer Möse um mit meiner Zunge sanft am Kitzler zu lecken. Auch sie befriedigte mich mit ihrer Zunge und den Fingern gleichzeitig an meiner Fotze. Ich merkte schon so ein kribbeln in mir und wusste das ich gleich zum Orgasmus kommen würde.

So war es dann auch. Ich bekam den geilsten Orgasmus den ich mir erträumen konnte. Auch Diana habe ich mehrfach zum Höhepunkt gebracht.

Nach mehrfachen Höhepunkten verließen wir zusammen das Dampfbad wieder und keiner sagte irgendwas zu dem anderen. Aber man sah es in unseren Augen, das wir sehr, sehr glücklich und zufrieden waren.

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Die Gesichtsbesamung

April 26, 2009 Author: Rinus Category: Gesichtsbesamung, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Schlucksau in Ich war gerade fertig mit der Arbeit. Da merkte ich, dass es schon drei Uhr nachmittags war. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergangen war. Dabei hatte ich heute Morgen doch eine neue Kollegin bemerkt, die mir eine ziemlich geile Fick Sau zu sein schien und die auch bestimmt mal ganz gefickt werden müsste. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie eine schöne behaarte Fotze haben würde. Wenn das mal nicht was Feines wäre, dachte ich mir. Diese Fotze, die müsste man einfach ficken. Ihre behaarte Fotze müsste man schön lecken und dann müsste man sie richtig durch ficken, so dass sie den Arbeitstag einfach vergessen würde. Wie sollte das nur gelingen. Ich gehe zur Toilette und dann sehe ich dort diese geile Fick Sau, die mich an eine Sexoma erinnert, die ich mal gefickt hatte. Da wusste ich dann schon ziemlich schnell, wie man es dieser Fotze geben müsste. Ich sah sie einfach nur. Mehrere Sekunden sah ich einfach nur an und sie wusste, dass ich sie mit meinen Blicken aus ziehen würde und ihre behaarte Fotze schon längst entdeckt haben würde. Da lag sie an sich auch nicht wirklich falsch. Ich wusste, dass ich es dieser Möse mit diesen Blicken genau zeigen würde, dass ich sie so hart ficken würde, dass einfach keine andere Fickart für sie in Frage kommen würde. Ich fickte sie einfach mit den besten Glückwünschen. Wir beide gingen auf das Klo und dort sollte das Unheil seinen Lauf nehmen. Ich nahm diese Fotze einfach mal eben so mit aufs Klo und würde ihr genau den Ort zeigen, an dem ihre Gesichtsbesamung statt finden würde. Ich drückte sie an die Wand, so dass sie ihren Kopf schon drehen musste. Dann ging ich nach unten und zog ihr Hose aus. Dabei leckte ich ihr dann gleich mal schön die Arschbacken und schob ihr meinen Hammer steifen Schwanz rein in die Fotze. Sie merkte, dass sie es mit einem großen Kaliber zu tun haben würde. Daraufhin fragte sie dann:“ Wirst du mich hart ficken?“  „Ich werde dich so hart ficken, dass du danach gar nicht mehr wissen wirst wo oben und wo unten ist. Da wusste sie dann aber auch schon ziemlich bald, dass ich mein Versprechen auch einlösen würde. Ich wollte, dass diese Fotze einfach mal merkt, was man Alles an Fick Kraft aus ihr raus holen kann. Sie sollte einfach merken, dass ich ihre Fotze nicht nur zum Spaß ficken würde. Ich nahm meinen Schwanz kurz raus und dann schob ich ihn mit aller Wucht wieder so schnell rein, dass sie einfach mal eben zusammen zucken musste. Sie wusste einfach, dass ich es mit diesem Fick sehr ernst meinen würde. Genauso war es dann ja auch. Ich sollte diese Fotze wirklich so ficken, dass sie einfach keine Fragen mehr haben würde. Sie müsste dann einfach auch nur merken, dass ich ihr die Fotze jetzt so weg knallen würde, wie ihr die Möse noch nie weg geknallt worden war. Dabei hatte ich mir schon gedacht, dass ich diese Fotze genau so ficken müsste. Es würde eigentlich auch gar keinen anderen Weg geben, ihre behaarte Fotze zum Orgasmus hoch zu prügeln. Es war mir dann klar, dass diese behaarte Fotze wirklich einfach nur ihren besten Fick des Lebens bekommen müsste. Ich drückte sie dann einfach wieder schön an die Wand heran und sie wusste schon, dass ich dies mit aller Kraft tun würde und sie dann auch keine weiteren Fragen mehr haben müsste. Also habe ich sie dann meinen Schwanz spüren lassen und sie wusste dann auch gleich, dass ich es mit ihrer Fotze wirklich so ernst meinen würde, dass dieses behaarte Etwas heute wirklich richtig heftig gefickt werden könnte. Also habe ich es dieser Möse einfach so gut gegeben. Es war mir einfach klar, dass ihr Fotze es so brauchen würde. Ich stopfte ihr Loch von Hinten wirklich so heftig, dass sie schon nach Luft ringen musste, weil ich ihr die Fotze so gut weg zu ficken wusste. Da war mir dann schon klar, dass ich es dieser Fotze wirklich so gegeben hatte, wie sie es auch bekommen musste. Es war einfach klar, dass ich es dieser Möse auf dieser Art und Weise geben musste. Es konnte für mich auch gar kein anderes Spielzeug in Frage kommen, als es dieser behaarten Fotzen mit meinem Hammer zu geben. Ich drückte sie weiter an die Wand und fickte ihr wirklich die Fotze schon an die Grenzen. Sie merkte, dass ihre Fotze heute wirklich so hart gefickt werden würde, dass einfach kein Spiel mehr damit verglichen werden konnte. Es war auch einfach so, dass ich es diesen Mösen nur zu gut zu geben wusste. Sie sollte einfach merken, dass ich ihr meinen Schwanz wirklich so tief rein stecken konnte, dass einfach gar keine Fragen mehr übrig bleiben würden. Es müsste einfach nur so sein, damit diese Fotze einfach sich merken würde, wer sie denn auf der Toilette so hart gefickt haben würde, dass ihr auch wirklich Nichts mehr übrig bleiben sollte, als sich ficken zu lassen. Das war aber auch wirklich das Beste, was ich ihr zu geben wusste. Sie wurde wirklicht mit aller Kraft und mit aller Wucht gefickt, die sie auch nur empfangen konnte. Ich blies ihr wirklich schon irgendwie die Fotze weg. Da merkte ich dann aber auch, dass es noch zu einer schönen Gesichtsbesamung kommen müsste. Ich fickte sie noch immer weiter bis sie dann durch einen lauten Schrei ihren Orgasmus erleben konnte. Danach war mir dann klar, dass jetzt die Besamung folgen würde. Ich dreht sie um und während sie sich an den Titten herum spielte,  rubbelte sie mir am Schwanz. Da merkte ich, dass sie als sie einfach immer schnell wurde, dass ich mich nicht mehr zusammen reißen kann und muss. Ich wusste, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um ihr auch schön ins Gesicht zu wichsen. Sie machte weiter und ich wichste ihr die ganze Fresse voll. Klofick erledigt.

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