Ficken und blasen

Mai 05, 2009 Author: Rinus Category: blasen No comments yet →

Ich hatte mich gleich mit 2 Männern getroffen. Ich mag es wenn ich viele Schwänze um mich haben kann.

Der eine fickte mich ordentlich von hinten, dem anderen habe ich dabei einen geblasen. Während er mich so von hinten durch fickte, knetet er dabei meine prallen Titten. Ich war so feucht das es nur so flutschte.

Meine Scharmlippen kribbelten und ich war fast am Höhepunkt meiner Lustgefühle. Dann kam der erste zum Schuss. Er wichste mir auf den Arsch und verschmierte alles mit seinem Lümmel. Der andere Mann machte sein Abschuss in meinen Mund und ich kam gar nicht mit dem Schlucken hinterher, da er so viel Sperma hatte. Auch ich bekam einen mega geilen Orgasmus dabei.

Blase Videos

Mai 02, 2009 Author: Rinus Category: Blase Videos, blasen No comments yet →

Harte Schwänze werden umschlossen von ganz feuchten Lippen.

Blasen, lecken, wichsen, saugen von geilen Schwänzen.

Vor Lust stöhnen die Blase-Kandidaten auf und es wird immer abgespritzt.

Blase Luder lutschen geile Schwänze.

Absoluter Höhepunkt wenn ihnen die Ficksahne ins Gesicht gespritzt wird.

Es wird geblasen bis zum umfallen.

001 in

Pool Boy

April 30, 2009 Author: Rinus Category: blasen No comments yet →

Endlich war wieder Donnerstag. An diesem Tag kam immer der Pool Boy Steve zu uns. Ich hatte diesmal das Gefühl er würde nicht nur den Pool reinigen. Also fing ich mit meinen Vorbereitungen an. Ich zog mir meinen besten Bikini an (der am wenigsten bedeckte) und ölte mich kräftig mit Sonnenöl ein. Meine braune Haut glänzte nur so in der Mittagssonne. Ich schüttelte noch mal meine blonden lange Haare durch und lege mich auf meine Sonnenliege am Pool.

Es konnte nicht mehr lange dauern bis Steve kam. Er hat immer seine engen Shorts an und bei so einer Hitze zog er beim arbeiten immer sein Shirt aus. Ich hatte ihn schon oft beobachtet. Doch diesmal wollte ich ihn einfach verführen. Ich wartete also auf meiner Liege und war kurz vorm einschlafen, da hörte ich unsere Pforte zum Garten. Steve betrat den Garten und lächelte mir zu. Ich lächelte kurz zurück und sonnte mich erst mal weiter. Steve begann mit seiner Arbeit den Pool zu reinigen.Er bemerkte nicht das ich ihn dabei beobachtet. Es dauerte nicht lange da zog er auch sein Shirt aus. Ich bestaunte seinen Muskulösen Körper.
Nach einer weile musste ich mir nun was einfallen lassen, so das ich Steve näher kommen konnte. Ich rief ihn zu mir und bat ihn meinen Rücken ein zu cremen.

Er sträubte sich erst, denn er müsse ja arbeiten. Aber er konnte mir dann doch nicht wiederstehen. Ich öffnete meine Schleife vom Bikinioberteil und machte mich frei.

Steve wusste nicht wo er hin gucken sollte als ich einfach meine prallen Titten aus packte. Er wurde ganz rot, das machte mich an. Seine schüchterne Art war so süß. Dann drehte ich ihm den Rücken zu damit er beginnen konnte.

Steve saß hinter mir und verteilte die Sonnenmilch sanft auf meinem Rücken. Ich merkte schon wie sein Schwanz hart wurde und mir in den Po drückte. Ich rieb mich dichter an ihn um ihn noch mehr auf zu geilen.

Er dachte wohl ich merkte nichts. Ich packte einfach seine eine Hand und zog sie nach vorne an meine Brust.

Dann war seine Schüchterheit auf einmal vorbei und er machte mit indem er meine Titten anfing zu kneten. Ich genoss das sehr und blieb einen Moment so sitzen.

Aber ich wollte mehr und ich glaubte Steve ist auch bereit für mehr. Warum hätte er sonst bis jetzt mit gemacht.

Ich stand auf, drehte mich um zu ihm und packte ihn zwischen die Beine an sein steifen Schwanz. Er machte die Augen zu und ihm war die Geilheit ins Gesicht geschrieben.

Sein Pimmel war so hart ich hatte totales verlangen den in den Mund zu nehmen. Ich liebe es die Schwänze in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Die Männer lieben es auch.

Ich tat es einfach. Ich zog ihm die Shorts vom Leib und lutschte an seinem Schwanz und machte so kleine Spielchen mit ihm. Steve fing an vor sich hin zu stöhnen und es ertönte immer: mach weiter, fester, tiefer…

Ich erfüllte ihm natürlich seinen Wunsch, denn auch mich hat es unheimlich angemacht.

Ich fing jetzt an ihm auch noch die Eier zu massieren und zu kneten.

Steve nahm mein Kopf und drückte ihn immer wieder runter damit sein Penis noch tiefer in mein Rachen gelang.

Meine Bikinihose war schon ganz durchnässt so feucht war ich schon. Er brauchte mich gar nicht viel anfassen und ich hätte schon zum Höhepunkt kommen können.

Dann war es bei ihm so weit. Das stöhnen wurde lauter und lauter. Die Bewegungen schneller. Dann wichste er mir in den Rachen. Ich schluckte kurz und schon kam der nächste Schuss. Ich wollte all sein Sperma aus ihm raus holen, nahm sein Lümmel in die Hand und holte den Rest raus der über mein Gesicht und meine Titten lief.

Steve hatte so ein lächeln im Gesicht als wäre er sehr glücklich. Wir zogen uns wieder an und er sagte nur: bis nächsten Donnerstag meine süße. Er drehte sich um und verschwand wieder durch unser Gartentor.

01 in

Lesben Sex

April 29, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten No comments yet →

Lesbensex1 in

Letzten Samstag ging ich mit meiner Freundin Diana endlich mal wieder in ein Schwimmbad.

Wir haben uns unsere Bikinis angezogen und schlenderten erst mal an den Becken entlang.

Zuerst gingen wir in den Saunabereich hatten wir beschlossene, dort war nicht so viel los. In dieser riesigen Anlage suchten wir erst mal die Duschen, um dann in eines der Dampfbäder zu gehen. Es dauert nicht lange und wir waren durchgeschwitzt. Als ich so vor mich hin träumte, betrachtete ich Diana mal genauer. Sie hatte kurze Haare, was ihr etwas jungenhaftes gab. Aber durch ihre großen festen Brüste machte es ihren Körper nicht jungenhaft. Ihre brüste waren so groß wie meine dachte ich mir. Sie war so schön schlank, eine traumhafte Figur. Man konnte sehen das sie regelmäßig Sport machte. Wenn man diese Frau anschaut kann man ja nur auf schöne Gedanken kommen. Auch als Frau.

Warum kamen mir auf einmal diese Gedanken. Diana ist schon so lange meine Freundin und noch nie habe ich sie so betrachtet und solche Gedanken gehabt.

Noch nie hatte ich mich für Frauen interessiert, was war denn mit mir los.

Ich hatte auf einmal das Gefühl dass Diana mich auch sehr genau betrachtet und da war so ein funkeln in ihren Augen. Sie sagte nichts und schaute mich unentwegt an.

Ganz leicht öffnete ich meine Beine und fing an mir mit einem Handtuch den Schweiß ab zu tupfen. Dann forderte ich Diana auf das sie mir den Rücken ab tupft um Körperkontakt mit ihr zu bekommen. Ich glaube es gefiel ihr ganz gut. Ich drehte mich wieder um, aber Diana hörte nicht auf meinen Schweiß zu entfernen. Zärtlich streifte sie über meine Brüste und hatte dabei die Augen geschlossen.

Meine Brustwarzen wurden hart, das konnte ich sehr gut fühlen. Ich fing an es einfach zu genießen was Diana machte.

Sie hatte das Handtuch bei Seite gelegt und angefangen mich mit ihren Händen zu streicheln. Über meine Brüste, mein Bauch, meine Schenkel…

Dann küsste sie mich zärtlich auf meine verschwitzten Lippen und ich machte natürlich alles mit, denn es war so wunderschön.

Nun begann ich auch an ihren Brustwarzen zu spielen und wollte sie noch mehr stimulieren. Sie stöhnte mir immer wieder leise ins Ohr. Das war ein Zeichen das es ihr wohl sehr gefällt was ich da machte. Ich streifte über ihren Bauch bis an ihre Möse und spielte zärtlich an ihrem Kitzle rum. Ihr war die Geilheit ins Gesicht geschrieben. Diana legte sich hin, um es voll und ganz zu genießen, wie ich mit den Fingern an ihrer Spalte fummelte.

Die Streicheleinheiten zwischen uns wurden immer intensiver und schöner. Ich legte mich auf sie drauf, aber mit meinem Kopf zu ihrer Möse um mit meiner Zunge sanft am Kitzler zu lecken. Auch sie befriedigte mich mit ihrer Zunge und den Fingern gleichzeitig an meiner Fotze. Ich merkte schon so ein kribbeln in mir und wusste das ich gleich zum Orgasmus kommen würde.

So war es dann auch. Ich bekam den geilsten Orgasmus den ich mir erträumen konnte. Auch Diana habe ich mehrfach zum Höhepunkt gebracht.

Nach mehrfachen Höhepunkten verließen wir zusammen das Dampfbad wieder und keiner sagte irgendwas zu dem anderen. Aber man sah es in unseren Augen, das wir sehr, sehr glücklich und zufrieden waren.