Pool Boy
Endlich war wieder Donnerstag. An diesem Tag kam immer der Pool Boy Steve zu uns. Ich hatte diesmal das Gefühl er würde nicht nur den Pool reinigen. Also fing ich mit meinen Vorbereitungen an. Ich zog mir meinen besten Bikini an (der am wenigsten bedeckte) und ölte mich kräftig mit Sonnenöl ein. Meine braune Haut glänzte nur so in der Mittagssonne. Ich schüttelte noch mal meine blonden lange Haare durch und lege mich auf meine Sonnenliege am Pool.
Es konnte nicht mehr lange dauern bis Steve kam. Er hat immer seine engen Shorts an und bei so einer Hitze zog er beim arbeiten immer sein Shirt aus. Ich hatte ihn schon oft beobachtet. Doch diesmal wollte ich ihn einfach verführen. Ich wartete also auf meiner Liege und war kurz vorm einschlafen, da hörte ich unsere Pforte zum Garten. Steve betrat den Garten und lächelte mir zu. Ich lächelte kurz zurück und sonnte mich erst mal weiter. Steve begann mit seiner Arbeit den Pool zu reinigen.Er bemerkte nicht das ich ihn dabei beobachtet. Es dauerte nicht lange da zog er auch sein Shirt aus. Ich bestaunte seinen Muskulösen Körper.
Nach einer weile musste ich mir nun was einfallen lassen, so das ich Steve näher kommen konnte. Ich rief ihn zu mir und bat ihn meinen Rücken ein zu cremen.
Er sträubte sich erst, denn er müsse ja arbeiten. Aber er konnte mir dann doch nicht wiederstehen. Ich öffnete meine Schleife vom Bikinioberteil und machte mich frei.
Steve wusste nicht wo er hin gucken sollte als ich einfach meine prallen Titten aus packte. Er wurde ganz rot, das machte mich an. Seine schüchterne Art war so süß. Dann drehte ich ihm den Rücken zu damit er beginnen konnte.
Steve saß hinter mir und verteilte die Sonnenmilch sanft auf meinem Rücken. Ich merkte schon wie sein Schwanz hart wurde und mir in den Po drückte. Ich rieb mich dichter an ihn um ihn noch mehr auf zu geilen.
Er dachte wohl ich merkte nichts. Ich packte einfach seine eine Hand und zog sie nach vorne an meine Brust.
Dann war seine Schüchterheit auf einmal vorbei und er machte mit indem er meine Titten anfing zu kneten. Ich genoss das sehr und blieb einen Moment so sitzen.
Aber ich wollte mehr und ich glaubte Steve ist auch bereit für mehr. Warum hätte er sonst bis jetzt mit gemacht.
Ich stand auf, drehte mich um zu ihm und packte ihn zwischen die Beine an sein steifen Schwanz. Er machte die Augen zu und ihm war die Geilheit ins Gesicht geschrieben.
Sein Pimmel war so hart ich hatte totales verlangen den in den Mund zu nehmen. Ich liebe es die Schwänze in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Die Männer lieben es auch.
Ich tat es einfach. Ich zog ihm die Shorts vom Leib und lutschte an seinem Schwanz und machte so kleine Spielchen mit ihm. Steve fing an vor sich hin zu stöhnen und es ertönte immer: mach weiter, fester, tiefer…
Ich erfüllte ihm natürlich seinen Wunsch, denn auch mich hat es unheimlich angemacht.
Ich fing jetzt an ihm auch noch die Eier zu massieren und zu kneten.
Steve nahm mein Kopf und drückte ihn immer wieder runter damit sein Penis noch tiefer in mein Rachen gelang.
Meine Bikinihose war schon ganz durchnässt so feucht war ich schon. Er brauchte mich gar nicht viel anfassen und ich hätte schon zum Höhepunkt kommen können.
Dann war es bei ihm so weit. Das stöhnen wurde lauter und lauter. Die Bewegungen schneller. Dann wichste er mir in den Rachen. Ich schluckte kurz und schon kam der nächste Schuss. Ich wollte all sein Sperma aus ihm raus holen, nahm sein Lümmel in die Hand und holte den Rest raus der über mein Gesicht und meine Titten lief.
Steve hatte so ein lächeln im Gesicht als wäre er sehr glücklich. Wir zogen uns wieder an und er sagte nur: bis nächsten Donnerstag meine süße. Er drehte sich um und verschwand wieder durch unser Gartentor.

