Hallo, ich bin Annika und ich habe ein total geiles Erlebnis gehabt. Eigentlich habe ich immer gedacht, wenn ich Sex im Freien habe, darf mich dabei keiner sehen. Doch ich erlebte was anderes. Es hat mich noch viel viel geiler gemacht , wenn mich andere Leute dabei beobachten. Warum sollt man sich irgendwo verstecken , wenn man ein so geiles Erlebnis im Freien haben kann:
Zuerst wollte ich nur einen Spaziergang am Strand mit meinem Freund machen, doch ich merkte schnell wie spitz er auf mich war. Am liebsten hätte er mich an Ort und Stelle vernascht.
Wir setzten uns an ein kuscheliges Plätzchen am Strand und genossen den Sonnenuntergang. Ich merkte, wie mein Freund mir vor Geilheit die Hand unterden Rock schob. Mir war es erst etwas unangenehm und wehrte mich dagegen. Es liefen ja Leute vorbei. Doch nach einiger Zeit ergab ich mich ihm und genoss, wie er mich mit seinen Streicheleinheiten geil machte. Meine Muschi wurde langsam feucht und vor Geilheit vergaß ich die Leute um uns herum, die uns beobachteten. Ich begann vor Wollust leise zu Stöhnen. Langsam kniete sich mein Freund vor mich, drückte sanft meine Beine auseinander und begann mit der Zunge meine Fotze zu liebkosen. Ich stöhnte immer lauter und lauter und bekam einen geilen Orgasmus.
Nun begann ich ihm die Hose auszuziehen und fing an ihn kräftig zu blasen. Sein geiler Schwanz wurde immer praller. Ich packte ihn an seinenKnackarsch und schob mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund rein.Immer und immer wieder. Ich merkte wie er immer geiler wurde und dass er bald abspritzen würde. Am liebesten spritzt er auf meine dicken Titten, aber ich wollte, dass er mir heute auf mein Gesicht wichste. Langsam konnte er es nicht mehr in sich behalten und zog seinen dicken Schwanz aus meinem Mund. Er spritze mir seinen Sperma mitten ins Gesicht. Das Sperma lief überall hin. Ich leckte ihm seine Eichel sauber und wischte mir seine Wichse aus meinemGesicht. Er lächlte mich an und meinte, das wär der beste Blowjob seinens Lebens gewesen.
Wir haben dabei gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Es ist dunkel geworden und wir gingen Hand in Hand in die Stadt zurück.