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Die Gesichtsbesamung

April 26, 2009 Author: Rinus Category: Gesichtsbesamung, Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Schlucksau in Ich war gerade fertig mit der Arbeit. Da merkte ich, dass es schon drei Uhr nachmittags war. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergangen war. Dabei hatte ich heute Morgen doch eine neue Kollegin bemerkt, die mir eine ziemlich geile Fick Sau zu sein schien und die auch bestimmt mal ganz gefickt werden müsste. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie eine schöne behaarte Fotze haben würde. Wenn das mal nicht was Feines wäre, dachte ich mir. Diese Fotze, die müsste man einfach ficken. Ihre behaarte Fotze müsste man schön lecken und dann müsste man sie richtig durch ficken, so dass sie den Arbeitstag einfach vergessen würde. Wie sollte das nur gelingen. Ich gehe zur Toilette und dann sehe ich dort diese geile Fick Sau, die mich an eine Sexoma erinnert, die ich mal gefickt hatte. Da wusste ich dann schon ziemlich schnell, wie man es dieser Fotze geben müsste. Ich sah sie einfach nur. Mehrere Sekunden sah ich einfach nur an und sie wusste, dass ich sie mit meinen Blicken aus ziehen würde und ihre behaarte Fotze schon längst entdeckt haben würde. Da lag sie an sich auch nicht wirklich falsch. Ich wusste, dass ich es dieser Möse mit diesen Blicken genau zeigen würde, dass ich sie so hart ficken würde, dass einfach keine andere Fickart für sie in Frage kommen würde. Ich fickte sie einfach mit den besten Glückwünschen. Wir beide gingen auf das Klo und dort sollte das Unheil seinen Lauf nehmen. Ich nahm diese Fotze einfach mal eben so mit aufs Klo und würde ihr genau den Ort zeigen, an dem ihre Gesichtsbesamung statt finden würde. Ich drückte sie an die Wand, so dass sie ihren Kopf schon drehen musste. Dann ging ich nach unten und zog ihr Hose aus. Dabei leckte ich ihr dann gleich mal schön die Arschbacken und schob ihr meinen Hammer steifen Schwanz rein in die Fotze. Sie merkte, dass sie es mit einem großen Kaliber zu tun haben würde. Daraufhin fragte sie dann:“ Wirst du mich hart ficken?“  „Ich werde dich so hart ficken, dass du danach gar nicht mehr wissen wirst wo oben und wo unten ist. Da wusste sie dann aber auch schon ziemlich bald, dass ich mein Versprechen auch einlösen würde. Ich wollte, dass diese Fotze einfach mal merkt, was man Alles an Fick Kraft aus ihr raus holen kann. Sie sollte einfach merken, dass ich ihre Fotze nicht nur zum Spaß ficken würde. Ich nahm meinen Schwanz kurz raus und dann schob ich ihn mit aller Wucht wieder so schnell rein, dass sie einfach mal eben zusammen zucken musste. Sie wusste einfach, dass ich es mit diesem Fick sehr ernst meinen würde. Genauso war es dann ja auch. Ich sollte diese Fotze wirklich so ficken, dass sie einfach keine Fragen mehr haben würde. Sie müsste dann einfach auch nur merken, dass ich ihr die Fotze jetzt so weg knallen würde, wie ihr die Möse noch nie weg geknallt worden war. Dabei hatte ich mir schon gedacht, dass ich diese Fotze genau so ficken müsste. Es würde eigentlich auch gar keinen anderen Weg geben, ihre behaarte Fotze zum Orgasmus hoch zu prügeln. Es war mir dann klar, dass diese behaarte Fotze wirklich einfach nur ihren besten Fick des Lebens bekommen müsste. Ich drückte sie dann einfach wieder schön an die Wand heran und sie wusste schon, dass ich dies mit aller Kraft tun würde und sie dann auch keine weiteren Fragen mehr haben müsste. Also habe ich sie dann meinen Schwanz spüren lassen und sie wusste dann auch gleich, dass ich es mit ihrer Fotze wirklich so ernst meinen würde, dass dieses behaarte Etwas heute wirklich richtig heftig gefickt werden könnte. Also habe ich es dieser Möse einfach so gut gegeben. Es war mir einfach klar, dass ihr Fotze es so brauchen würde. Ich stopfte ihr Loch von Hinten wirklich so heftig, dass sie schon nach Luft ringen musste, weil ich ihr die Fotze so gut weg zu ficken wusste. Da war mir dann schon klar, dass ich es dieser Fotze wirklich so gegeben hatte, wie sie es auch bekommen musste. Es war einfach klar, dass ich es dieser Möse auf dieser Art und Weise geben musste. Es konnte für mich auch gar kein anderes Spielzeug in Frage kommen, als es dieser behaarten Fotzen mit meinem Hammer zu geben. Ich drückte sie weiter an die Wand und fickte ihr wirklich die Fotze schon an die Grenzen. Sie merkte, dass ihre Fotze heute wirklich so hart gefickt werden würde, dass einfach kein Spiel mehr damit verglichen werden konnte. Es war auch einfach so, dass ich es diesen Mösen nur zu gut zu geben wusste. Sie sollte einfach merken, dass ich ihr meinen Schwanz wirklich so tief rein stecken konnte, dass einfach gar keine Fragen mehr übrig bleiben würden. Es müsste einfach nur so sein, damit diese Fotze einfach sich merken würde, wer sie denn auf der Toilette so hart gefickt haben würde, dass ihr auch wirklich Nichts mehr übrig bleiben sollte, als sich ficken zu lassen. Das war aber auch wirklich das Beste, was ich ihr zu geben wusste. Sie wurde wirklicht mit aller Kraft und mit aller Wucht gefickt, die sie auch nur empfangen konnte. Ich blies ihr wirklich schon irgendwie die Fotze weg. Da merkte ich dann aber auch, dass es noch zu einer schönen Gesichtsbesamung kommen müsste. Ich fickte sie noch immer weiter bis sie dann durch einen lauten Schrei ihren Orgasmus erleben konnte. Danach war mir dann klar, dass jetzt die Besamung folgen würde. Ich dreht sie um und während sie sich an den Titten herum spielte,  rubbelte sie mir am Schwanz. Da merkte ich, dass sie als sie einfach immer schnell wurde, dass ich mich nicht mehr zusammen reißen kann und muss. Ich wusste, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um ihr auch schön ins Gesicht zu wichsen. Sie machte weiter und ich wichste ihr die ganze Fresse voll. Klofick erledigt.

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Schwanzgeil

April 20, 2009 Author: admin Category: Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Das war ja wieder mal so ein typischer Freitag, total gestresst traf ich Andrea in der Kaffee-Ecke unseres Büros. Es war schon nach 11:00 Uhr und ich noch nicht mal zu meinem ersten Kaffee gekommen. Andrea war, wie immer total entspannt. “Na, fragte sie, wie sieht es am Wochenende denn bei dir so aus – was Tolles vor, mit deinem Männe?” “Klar, wie immer, meinte ich ironisch, gleich sprinte ich von hier noch flott in den Supermarkt und dann nach Hause, will die Bude noch klar machen vor dem Wochenende. Dazu wird ja wie immer am Freitag genug Zeit sein, dachte ich mir so. Denn Stefan würde mit Sicherheit wieder erst gegen 17:30 Uhr unsere Wohnung stürmen, weil er spätestens eine halbe Stunde später mit seinen Kumpels zum Poker verabredet ist.
Er würde die Türe bis an den Anschlag schmeißen, mich mehr oder weniger theatralisch gegen den Kühlschrank pressen und mir einen dicken Schmatzer auf den Hals verpassen. Das macht er immer so, er sagt, weil der dann unter meiner Bluse meine großen Möpse platt drücken könnte und er das so geil findet. Dabei wird er ich ein paar Mal kur mit seinem halb steifen Schwanz anbuffen und flüstern: “Morgen Honey, bist du reif dann packe ich mir deinen dicken Titten aus und werden meinen Schwanz dazwischen reiben, bis der so richtig schön für dich steht. Und dann sollst du mal sehen was das einen geilen Orgasmus gibt, wenn ich erst mal so richtig geil auf deine kleine Fotze bin.
Und genau so war es, aber auch wenn sich da so anhört, ich bin Stefan dann gar nicht böse, ich weiß ja das er es mir dafür am Samstag mit Sicherheit bestens besorgen wird. Wenn er gut
drauf ist, vielleicht auch mehr als ein Mal, da kann ich mir eigentlich jetzt schon sicher sein. Da hab ich es schon besser als so manche meiner Geschlechtsgenossinnen, die haben samstags öden Geschlechtsverkehr mit dem guten Ehemann, da geht es zackzack, drei Mal rein, drei Mal raus, und fertig. Da kann ich schon sehr froh sein das Stefan da wesentlich potenter ist und das so ganz ohne Potenzmittel, wo Viagra & Co. doch heutzutage in aller Munde sind.
Apropos Mund, da würde mir doch für Samstag noch was Nettes einfallen……? Aber weg da ihr geilen Gedanken, heute war noch viel zu tun. Gegen 20:00 Uhr war alles erledigt und ich konnte ganz ungestört mit meinem Mädchen-Verschönerungsprogramm anfangen. Erst mal ab in die Wanne, und die giftgrüne Gesichtsmaske aufgelegt. Wäre ja auch mal eine Idee für so ein kleines Sexspielchen, aber ob Stefan noch einen Ständer kriegt wenn ich wie ein Frosch aussehe? Die Aussicht auf ein bisschen Tittensex morgen Nachmittag ließ dann langsam meine Hand über meine Innenschenkel gleiten. Warum schließlich sollte ich nicht auch alleine ein bisschen Spaß haben. Stefan weiß, dass ich es mir ab und zu schön selber besorge und es findet es auch in Ordnung. Aber so richtig nass machen wollte ich mich eigentlich nicht und erinnerte mich spontan an meine Teenagerzeit, da habe ich es mir immer mit der Brause selber gemacht. Wenn der warme, feste Strahl wie 1000 kleiner Nadelstiche auf meinen Kitzler prallte, ganz kurz davor, dass es weh tat, ist schon eine geile Nummer. Und vor allem ganz ohne Mösensaft dazu zu benutzen. Als ich dann kam, waren es wie heftige Wellen und meine Fotze zog sich mächtig zusammen. Tja, Pech gehabt, ,lieber Ehemann, wenn jetzt dein Schwanz in mir gewesen wäre, hätte der sicherlich Blessuren davon getragen.

Nachdem mein Atem wieder ruhiger ging, rasierte ich mir noch die Beine und beschnitt meine
behaarte Fotze noch ein bisschen, Haare wachsen immer da wo sie nicht sollen. Eine total
rasierte Fotze will ich nicht haben, aber so teilrasiert ist schon angenehm. Viele halten das ja schon für einen Fetisch, aber ich finde es nur einfach praktischer. Ohne meine Möse noch trocken zu legen, wischte ich die Gesichtsmaske runter, und ging ins Bett. An der Stelle dachte ich eigentlich der Abend wäre gelaufen – falsch gedacht.
Ich lag schon so total im Dämmerschlaf, entspannt ich meiner Lieblingsposition auf dem Rücken. Zum Glück schnarche ich ja nicht. Dann kam Stefan irgendwann nach Hause, wie immer leicht nach dem angenehmen Duft der teuren Zigarren riechend die einer seiner Jungs immer beim Pokern springen lässt. Dazu würde sein Atem noch ein bisschen nach einem guten Weinbrand riechen. Oder auch nach mehr Weinbrand, aber das würde bedeuten, dass er voll ist und dann wird das nix mit zwei Runden fixen. Ich entspannte mich also wieder, weil ich mir sicher war, dass Stefan sich gleich langsam unter die Decke gleiten lassen und auf seine Schlafseite drehen würde um mich nicht zu wecken. Doch weit gefehlt, plötzlich fühle ich wie er sanft mit seinem Finger um meine Brustwarze kreiste. Ich weiß, dass meine Titten ein bisschen hängen, aber das ist bei dicken Titten nun mal so, wie Stefan zu sagen pflegt. Weil der Kerl so kalte Finger hatte, stand meine Brustwarze natürlich gleich wie eine eins und ich hatte Mühe die Luft nicht zischend auszustoßen, sonst hätte er ja bemerkt, dass ich gar nicht schlafe. Das war doch jetzt mal spannend, was hatte der Kerl denn jetzt bloß vor. Zu gerne hätte ich ihm mal zwischen die Beine gelangt um festzustellen ob der schon einen Ständer hatte, aber dann wäre ich ja aufgefallen. War schon irgendwie so anonym, im Dunkeln als wenn man das erste Mal Sexkontakt zu einem Fremden hätte.
Langsam ließ er dann die Finger über meine Bauch bis zu meiner frisch rasierten Muschi gleiten und streichelte ganz sangt meine Schamlippen. Wenn er nicht gleich zumindest einen Finger ich mich reinstecken würde, dann würde das noch echten Krach geben. Aber er nahm sich Zeit, weil er ja dachte, dass ich schlafe. Langsam kroch er zwischen meine Beine und schob sie sanft in Position, damit er vollen Zugriff auf meine Möse hatte. Und dann tat er etwas, was er sonst eigentlich nie gut. Ganz vorsichtig glitt er mit seiner Zungenspitze zwischen meine Hautfalten und berührte, fast so leicht wie ein Wimpernschlag, meinen Kitzler.
Während er das tat, spreizte er ganz leicht meine Beine indem er mir die Oberschenkel ein wenig auseinander schob. In dem Moment dachte ich nur, los Junge, steckt ihn rein und dann fick mich, aber zu süß war dieses Sexspielchen, was er da mir mit veranstaltete. Langsam drang seine Zunge immer fordernder und härter gegen meinen Kitzler, und ich hatte alle Mühe ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Es kam mir wie eine Ewigkeit süßer Quälerei vor, bevor er endlich mit einem seiner Finger langsam in mein Loch drang, total irritiert innehielt, und leise fragte, “bist zu wach, du bist ja total nass?”. Ich war zu gar keiner Antwort fähig, sondern rekelte mich ihm nur entgegen. Ob ihm klar war, dass ich nicht mehr schlief oder nicht, weiß ich nicht, ist auch egal, auf jeden Fall folgte dem ersten Finger noch einer und noch einer und noch einer, Stefan weiß, dass ich diese Dehnspiele mag, und dabei schleckte er mich ab, kniff mir sanft mit dem Zähnen in die Schamlippen. Dann änderte er plötzlich seine Spielart und bewegte nur noch ganz schnell eine einzigen Finger wie einen rasant kreisenden Ball in meiner klatschnassen Muschi und leckte mich ab wie ein Hund. Jetzt konnte ich einfach nicht mehr, wild bäumte ich ihm meine nasse Fotze entgegen und rieb dabei selber schnell meine Brustwarzen, diese waren so hart das es fast schon schmerzte.
Meine Stimme war ganz belegt, als ich flüsterte, genau so will ich von dir gefickt werden. Wenn du es mir so machst dann könnte ich schreien wenn ich gleich komme. Kurz ließ seinen Zunge von mir ab, aber nur um durch seine Finger ersetzt zu werden. Kann ich deinen Schwanz haben, wollte ich wissen, und ob er denn auch ein bisschen Spaß daran hätte und vielleicht schon hart wäre. Hart, wäre gar kein Ausdruck, kurz vor dem explodieren. Aber er wollte nicht kommen bevor er mich nicht zu Ende gekostet hätte. Wenn ich allerdings wieder so laut wie beim letzten Mal abgehen würde, dann würde er mich auf der Stelle bestrafen, indem er gleich nach meinem Orgasmus seinen knüppelharten Schwanz in mich versenken würde, und dann wie wild in mir rumficken müsste. Schließlich täten ihm die Eier schon seit Beginn des Pokerspiels weh und irgendwie müsste er die ganze Wichse jetzt aber auch bald mal los werden. Wenn er meint, dass das eine Strafe für mich sein könnte, dann weit gefehlt, ich würde mich Sicherheit gleich total abgehen und dann war ich immer laut, sehr laut.
Wieder ersetzte Stefan seine Finger durch seine rauhe, kleine Hundezunge und mir wurde ein Wechselspiel aus saugen, nagen, meinen Kitzler umkreisen und ein bisschen beißen zu Teil. Und ich kam, oh Mann, und wie ich kam, meine Muschi zog sich so eng zusammen, dass Stefan stöhnte, die ist ja sonst schon eng, aber gleich brichst du mir den Ringfinger. Da lag ich als, mit steifen Brustwarzen und so einer hart abgeleckten Muschi, dass mein Becken sich immer noch leicht rhythmisch hob und senkte.
Dann warf Stefan sich auf, ich der Tat, er war sich mit aller Kraft auf mich und drückte meine Titten, mit den harten Brustwarzen, zwischen uns platt. Er hielt keinen Abstand mehr zwischen uns, wie er es sonst meistens Tat, damit er mir nicht zu schwer wird. Von unten schob er seine Hände unter meine Schulterblätter und stieß heftig ich mich rein.
Nur ein Stoß und ich befürchtetet schon, dass das schon alles gewesen sein könnte. Aber nein, in meinem süßen, kleinen Lieblingsstecher war noch jede Menge Leben drin. In meiner nassen Fotze tanzte sein harter Schwanz Mambo, diese Bewegung vollführte er sonst nur, wenn es mir schon mal mit meinem Dildo besorgte. Uhhh, tat das gut, er war so hart und heiß.
Doch dann wurde sein Rhythmus immer schneller, Manchmal zog er sein Ding fast so weit raus, dass ich befürchtetet, gleich würde er aus mir herausgleiten. Aber nur um gleich darauf wieder in wilden, kleinen Stößen Besitz von mir zu ergreifen. Innerlich bettelte ich, Stefan, wenn du das nur noch ein paar Minuten durchhältst, komme ich glatt noch mal, vielleicht sogar mit dir zusammen.
Da er mich so fest an den Schulter gepackt hatte, war er tiefer in mir als je zuvor und auch wenn ich es mal ganz gerne sanft mag, jetzt wollte ich nur noch heftigst durchgerammelt werden. Deutlich konnte ich spüren, dass auch sein Herz wild hämmerte und er kleine kehlige Laute von sich gab. Eigentlich bin ja eher ich diejenige, die stöhnt, aber lange konnte er nicht mehr an sich halten. Ich dachte mir schon, gleich wird er abspritzen und dann läuft meine Muschi über von meinem Mösensaft und seiner Wichse.
Leise feuerte ich ihn an, wenn du willst, dann komm schon, ich merke doch das deine Eier bald platzen. Das schien ihn nur noch anzuspornen, ich merkte ihm die Anstrengung an und konnte die hervortretende Ader an seinem Hals fühlen. Unvermittelt wollt er wissen, ob er es mir vorhin denn auch so richtig gut gesorgt hätte und er sich dafür etwas wünschen dürfte? Wie könnte ich ihm, nach diesem Orgasmus noch irgendwas ausschlagen. Ich will auf dir kommen, dich vollwichsen, über deinen Bauch bis zu deinen Titten. Noch bevor ich was dazu sagen konnte, verlor er sich total in seinen Stößen und wartet erst gar nicht ab ob ich ja sagte. Ein dumpfer lang gezogener Laut drang tief aus seiner Brust, als er sich über mir ergoss. Er spritze mich voll, vom Bauchnabel fast bis zum Hals, klebrig rann seine Wichse über meine Brüste. Es war einfach nur geil. Unvermittelt musste ich lachen, weil wir uns ja beide irgendwie was vorgemacht hatten, ich die Schlafende und er den Angetrunkenen. Und ich konnte an Stefans Stimme hören, dass er ebenfalls grinste. Und wer schläft jetzt von uns beiden in der Pfütze, die du verursacht hast, wollte ich wissen. Du, mein Schatz, und morgen kannst du mir dann erzählen warum du Mutterseelen alleine mit so einer nassen Fotze im Bett liegst, wenn ich pokern bin.

Geile Blase Geschichte

April 19, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten Kommentare deaktiviert

Ich habe, wie ich es mir vielleicht nie hätte erträumen lassen, einen wunderbaren Abend mit Claudette verbringen dürfen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich mal so ein geiles Fickstück treffe und ich dieses Fickstück dann auch gleich mal so vor Flinte bekommen werde. Nun habe ich aber dieses Fickstück vor die Flinte bekommen und ich habe, wie ich nun mal ganz ehrlich sagen muss, mir einen Fick geholt, von dem ich bislang nur hätte träumen können. Das war schon eine ganz feine Nummer, dieser Fick. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass sie sich so sehr ins Zeug legen könnte, so wie sie es denn getan hat. Ich war, das muss ich nun einfach mal so sagen, sehr überrascht und auch hochfroh darüber, dass es gleich so gut geklappt hat.

Diese alte Fickstute hat doch mir immer wieder vor Augen geführt, dass das, was ich hier abliefere wirklich Fickleistungen von einem anderen Stern sind. Sie wollte, und das konnte sie weiß Gott noch mal sehr gut, mich mit ihrem Geblase wirklich auf einen anderen Stern bringen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass eine Sau, wie es nun ganz sicher war, so gut einem das Hirn hätte weg blasen können. Sie war nun doch eine Sau, die man sich sonst nur anderen Bedingungen hätte ergattern können. Ich wollte und das war mir nach diesem Fick, bei dem sie wirklich alles gegeben hat, sie noch mal treffen. Zum Glück hatte ich für den Abend vorgesorgt und konnte mir nun in einer komfortablen Situation das Ganze nun doch noch Mal von einer anderen Perspektive anschauen, da sie sich jetzt doch so schön vor mit nieder gekniet hatte. Sie kniete also, so wie ich es von ihr verlangt hatte, vor mir nieder und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund.

Das war ein Hochgenuss. Ihr dabei zu zuschauen, wie sie meinen riesigen Schwanz ganz für sich vereinnahmen konnte, war schon eine ganz große Nummer. Sie war nun doch wirklich eine Ficksau, die man einfach so nehmen musste. Sie leckte an meinem Schwanz so, als ob es das letzte Mal in ihrem Leben sein würde, dass sie einen Schwanz zu fassen bekommt. Ich hätte, da war ich mir mittlerweile ganz sicher, es kaum vorstellen können, wie ich es all die Jahre nur ohne Claudettes Blaskünste hatte aushalten können. Es war mir ein Rätsel und ich wollte dieses Rätsel auch erst ein Mal nicht lösen. Meine Aufgabe, da war ich mir nun wirklich sehr sehr sicher, bestand darin, dass ich sie so gut wie möglich ficken würde und sie sich das Ganze auch zu Gemüte führen würde. Sie leckte meinen Schwanz schon wieder so doll, dass ich ihr fast noch ein Mal in den Mund gewichst hätte. Da konnte ich mich aber nun doch noch ein wenig zusammen reißen und entschied mich dafür, alles zu geben, dass ich ihr nicht in den Mund wichse. Das wusste sie zu honorieren. Sie nahm sich dann die Zeit, um aus ihrer Position des Kniens auf zu stehen.

Sie konnte mir zwar noch nicht einhundert Prozent mitteilen, warum sie das gerade im dem Moment machen musste, es war mir aber auch egal, warum sie das gerade da machen musste. Also gingen wir beide dazu über, dass uns das Geficke wieder mehr interessiert als das Vorspiel. Wobei ich dazu sagen muss, dass mir das Geficke mit ihr wirklich sehr sehr viel Spaß gemacht hat. Ich hätte es da vielleicht noch nicht für möglich gehalten, aber es war auch schon sehr gut, wie sie das Vorspiel schon angegangen war. Sie hatte dabei – ganz meinen Wünschen entsprechend – sich nieder gekniet und mir dann vorgeführt, wie man es schaffen könnte, dass man einem einen bläst und dabei noch die Zeit findet, die Muschi auf dem Boden hin und her wälzen zu lassen und dabei nicht zu kurz kommt. Sie war ein Multitasking Talent, dass seines gleichen suchte. Ich wusste, und musste es an diesem Punkt jetzt auch wirklich wissen, dass sie eine Ficksau war, die man auf gar keinen Fall ein zweites Mal in seinem Leben finden würde. Sie war doch ein Bückstück, das es immer wieder schaffe konnte, einen zu verwundern.

Dieses Mal schaffte sie es, indem sie mich dann nachher auf den Rücken legte und gleich mal schön auf mir rum ritt. Sie umschlang mit ihrer geilen Vagina meinen Fickprügel und konnte ihn quasi in Gefangenschaft nehmen. Sie wollte, dass ich mich nun doch mal voll und ganz den Möglichkeiten hingebe, die sie einem zu bieten hatte. Sie wusste nun doch aber auch, dass es nicht so einfach sein würde, mich voll und ganz zufrieden zu stellen. Einerseits wusste sie das, aber andererseits wusste sie auch durchaus, was sie imstande war zu leisten und das machte sie unnachahmbar. Sie war eine Perle der Natur und somit einzigartig. Sie ritt mir auf dem Schwanz rum, als ob es gar keinen morgen geben würde. Ich dachte mir zwischendurch aber auch, dass es auch vielleicht kein morgen geben würde, wenn sie so blasen würde. Es sollte schon noch einen Morgen geben, nur wie der für meinen Schwanz aussehen würde, konnte zu dem Zeitpunkt wohl noch keiner so genau sagen. Ich war mir mittlerweile ziemlich sicher, dass es sich nicht immer so einfach darstellen lässt, wie sie meint. Sie weiß doch, dass ich ziemlich empfindlich war, was meinen Schwanz betrifft und dass ich auch noch mehr mich damit beschäftige, dass er seine Ruhepausen bekommt. Sie wusste dies ganz genau, weil ich ihr das schon mehrmals mitgeteilt hatte und ich doch auch wusste, wie sie es angehen kann, sodass ich mich dennoch der Fickerei hingebe. Sie kannte mich aber auch einfach zu Gut. Sie wusste ganz genau, was sie zu tun hatte, damit ich schwach werde.

Ich wollte mich dabei aber auch nicht verbiegen. Ich, das war nun aber auch wirklich sehr sicher, konnte ihrem Charme und ihrem wunderbaren Duft, den sie zu versprühen wusste, nicht widerstehen. Sie, das war auch ganz klar, konnte mich immer genauso hinbiegen, wie sie es nun mal gerne wollte. Daher war es ihr auch ein Leichtes, mich rum zu kriegen und mir immer wieder die gefickten Seiten ihres Daseins zu präsentieren. Sie fickte mich nun sehr gut. Einen solchen Ritt hatte ich, da bin ich mir auch ziemlich sicher, noch nie erlebt. Claudette wusste einfach, was sie zu machen hatte, sodass ich mir meine Seele rausgefickt fühlen würde. Ich war mir nun so langsam immer sicherer, dass ich es nicht mehr werde verhindern können, dass sie mir alles abverlangt und ich das auch geben muss. Ich war aber auch bereit, ihr alles zu geben, was mir auch nur in den Sinn kam. Ich wollte ihre alles geben, was in meinen Reserven noch zu finden war. Daher dachte ich mir nur noch, dass ich meinen Höhepunkt noch ein wenig zurück zu halten hatte. Sie ritt mich aber immer und immer wieder und ich konnte mich schon bald nicht mehr dagegen wehren, weil es einfach zu heftig zu werden schien. Aus diesem Grund machte ich ihr deutlich, dass ich meinen Samenerguss nicht mehr lange werde zurückhalten können. Sie müsste sich, wenn sie mit mir gemeinsam kommen will, so langsam beeilen. Genau das tat Claudette dann auch. Sie legte einen Zahn zu, um den Höhepunkt mit mir gemeinsam erleben zu können.

Ich, da war ich mir nun aber auch wirklich sicher, wusste, dass wir es jetzt schaffen konnten, zu einem gemeinsamen Höhepunkt zu gelangen. Das war, da bin ich mir schon ziemlich sicher, auch der Trick, mit dem ich es schaffen konnte, dass wir beide so viel Spaß miteinander haben. Wir beide wussten einfach, wie man es an zu gehen hat, sodass der Spaß nie ausgeht. Dann kam der gemeinsame Höhepunkt. Ein sehr befreiendes Gefühl, dass man sich nun endlich der Besamung hingeben konnte. Ich war wirklich heilfroh darüber, dass wir beide es geschafft hatten, gleichzeitig zu kommen. Wir wussten, dass es eigentlich keine andere Möglichkeit geben würde, als die, die wir jetzt schon gesehen hatten. Wir beide hatten, da waren wir uns doch nun wirklich sehr sicher, auf einem Ficklevel getroffen, dass kein anderer bislang womöglich erreicht hat. Wir beide verstanden unsere gegenseitige Fickerei wirklich, wie blind. Ich spülte also nun all meinen Samen in ihre Fickhaftigkeit rein und sie genoss es sichtlich. Claudette hatte mir zu verstehen gegeben, dass ich ihr doch bitte, noch öfter so in den Leib wichsen sollte. Sie war sehr erfreut darüber, dass ich ihr neuerdings wirklich mit so viel Liebe in den Körper gewichst habe. Sie freute sich so sehr, dass sie danach gleich anfing, mir am Hals rum zu küssen, weil sie wusste, wie geil ich das fand. Diese verfickte Luder hatte es mal wieder geschafft. Ich war hin und weg und ihr eigentlich komplett ergeben. Sie konnte sich aber auch damals nicht vorstellen, wie es denn sein sollte, wenn ich ihr mal nicht mehr ergeben sein würde. Ich hätte es mir auch nicht vorstellen können. Jetzt musste ich mir aber auch erst ein Mal nichts mehr vorstellen. Was jetzt dran war, war, dass ich mich ein bisschen aufs Ohr hauen wollte, um das ganze Geficke ein wenig zu verarbeiten. Mein Schwanz war schon ganz wund gefickt und daher war ich mir nun doch nicht mehr so sicher, wie ich in absehbarer Zukunft eine weitere Runde schaffen könnte. Ich hatte aber schon bald all diese Gedanken verworfen und war jetzt mehr und mehr auf der Suche nach einer Ficktätigkeit, die einen voll und ganz zu erfüllen wusste. Das würde ich mir aber am morgigen Tag noch mal durch den Kopf gehen lassen, dachte ich mir.

Ich wusste doch, dass ich jetzt erst ein Mal mich darauf zu konzentrieren hatte, wie man hier alles unter ein Dach kriegt. Wir beide sollten aber, und das erwies sich wirklich als eine sehr gute Idee, uns ein wenig schlafen legen. Ich wollte es und Claudette war dem auch nicht abgeneigt. Sie wusste doch, dass ich genau der richtige dafür war, um auch mal eine ruhige Nummer zu schieben. Wir beide haben es uns dann in meinem Bett gemütlich gemacht und sind dann schön friedlich eingeschlafen. Das hatte dann aber zur Folge, dass ich so tief eingeschlafen bin, so wie ich es schon lange nicht mehr von mir selbst erlebt hatte. Eigentlich wollte ich aber gar nicht so tief einschlafen, weil ich doch mir immer wieder vor Augen gehalten hatte, dass ich doch auch durchaus hier noch eine Nummer in der Nacht werde schieben können. Bei einem so tiefen Schlaf wäre das aber nur schwer möglich gewesen. Das änderte sich so schnell, da ich doch noch irgendwie wach wurde. Claudette hingegen schien tief und fest zu schlafen. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie ich das nur zu erledigen hatte. Dann kam mir aber die Idee, dass es sie bestimmt nicht stören würde, wenn ich ihn ihr einfach direkt, ohne viel drum herum, reinschieben würde. Genauso war es dann auch. Ich zog ihr ihr Höschen aus, und merkte schon, dass ihre Fotze sehr schön nass war. Dies veranlasste mich dann auch dazu, dass ich noch geiler wurde und ihn schön schnell rein schob. Da war sie aber, sogar im Schlaf bereit ein kleines Lächeln von sich zu geben.

Das machte mir natürlich nur noch mehr Mut und ich stopfte sie richtig. Claudette hatte sich diese Runde doch auch gewünscht und ich war jetzt dabei, ihr diese Runde zu bescheren. Claudette empfing mitten in der Nacht also schöne Stöße von mir in der Löffelchenstellung. Das war ein Hochgenuss. Sie schlief irgendwie weiter, was mich nur noch geiler machte und mir zeigte, dass ich so ficken kann, wie ich es gerade will. Das tat ich dann auch. Abwechselnd fickte ich sie mal langsam und mal schnell. Daher sollte es dann auch nicht mehr lange dauern, bis ich ihr den kompletten Laden da unten richtig schön voll spritzen würde. Ich war so geil, wie ich noch nie mitten in der Nacht gewesen bin. Daher erklärt sich dann auch dieser doch schnelle Orgasmus. Claudette hätte sich ja eh nicht beschweren können, weil sie noch schlief, welch Glück.

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