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Geile Weiber Live erleben

Januar 03, 2010 Author: Rinus Category: Anal, Gangbang, Live-Dates&Live-Chat, Sexgeschichten, blasen No comments yet →


Immer mehr Frauen versuchen ihr Haushaltsgeld auf zu bessern und davon haben wir ein große Anzahl zusammengestellt.
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Die Diebin

Mai 18, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten No comments yet →

Weihnachtszeit in einem Kaufhaus in Hamburg es herscht Hochkonjuktur deswegen hat der Kaufhaus-Manager die Anzahl der Kaufhausdetektive so erhöht das die immer zu zweit auf Streife gehen.  Er will ja seine Läden im Kaufhaus schützen . Nämlich zur Weihnachtszeit nimmt die Anzahl der Diebstähle immer zu .

Die beiden Kaufhausdetektive Bernd und Ingo waren gerade auf Streife als ihn eine gut ausehende Frau übern Weg lief .Beide wussten sofort das war eine glatte zehn , sie unterhielten sich noch fast zehn Minuten über diese Frau , führten aber ihre Runde danach fort , kurz bevor sie ihre Runde beendet hatten schauten sie nochmals in den Parfümladen rein und sahen die hübsche Frau wieder .Die aber gerade in diesem Augenblick einen Lippenstift in ihrer Tasche verschwinden lies.

Bernd und Ingo dachten wohl sie sind bekloppt die Frau hatte die beiden doch genau gesehen wie konnte sie nur dachten beide . Sie warteten ab ob die Frau zur Kasse geht ging sie leider nicht . So das Bernd und Ingo zur Frau gingen um sie darauf anzusprechen ,die Frau gab alles sofort zu und sagte zu den beiden sie hieße Tanja . Zu dritt gingen sie ins Büro wo die beiden die ganzen Personalien von der Frau aufnehmen wollten.

Da sagte Tanja zu den beiden Detektiven das sie es genau geplant hatte und eigentlich auf Männern in Uniformen steht .Sie meinte auch zu den beiden das sie den Lippenstift zahlen würde , und öffnete ihre Bluse . Die beiden Detektive wussten nicht wie ihnen geschah und ab diesen Zeitpunkt übernahm Tanja das Ruder im Büro sie meinte wenn die beiden sie nun nicht Richtig durchficken würden geht sie zur Polizei und würde denen sagen das die beiden sie vergewaltigen wollten .

Erst zögerlich zogen die beiden ihre Uniformen aus Tanja dagegen war schon splitternackt und sobald der erste seine Hose aus hatte fiel sie auch schon mit ihre Mundfotze über den Schwanz von Ingo her. Bernd dagegen wurde erst einmal mit ihrer Hand versorgt , bis sie die Schwänze von den beiden abwechselnd blies .Nun wollte Tanja gefickt werden da ihre Muschi kribbelt und tropfte vor Geilheit . Da auch Bernd und Ingo nun immer besser in fahrt kamen ließen sie nicht lange auf sich warten und hoben Tanja auf den Tisch der im Büro stand und Ingo hämmerte seinen Schwanz in die Fotze von Tanja , so doll das sie schreien musste dazu muss man sagen das Ingo wirklich gut bestückt ist . Bernd dagegen drückte seinen Schwanz nun Tanja erstmal in den Schlund zum Kehlenfick. Dann stöhnte Tanja zu Bernd er solle nun auch ihren geilen Arsch ficken und Bernd rammte seinen harten Schwanz in das enge Arschloch von Tanja so das sie laut aufstöhnen musste . Nun war Tanja den beiden völlig ausgeliefert und wehrlos vor Geilheit und ließ alles mit sich machen, die drei hatten eine Menge Spaß .

Als Tanja einen Orgasmus nach den anderen hatte meinte sie zu den beiden nun müssten sie auch belohnt werden für ihren tollen Einsatz . Da übernahm Tanja wieder die Initative und wichste und blies den beiden ihre pochenden Schwänze . Zuerst kam Bernd und spritzte ihr seine volle Ladung ins Gesicht so das es auf ihre Titten tropfte .Da sie den Schwanz von Ingo kaum in ihre Mundfotze aufnehmen konnte nahm sie die Hände zur Hilfe und leckte an seinen Schwanz wie an einem Eis .Dann kam auch Ingo und er Spritzte alles in ihre Kehle so das sie mit dem schlucken kaum hinterher kam .Sie leckte sich die letzten Tropfen aus den Mundwinkel und zog sich wieder an .

Da sagte nur Ingo zu ihr das die beiden das mit dem Diebstahl für sie erledigen würden und Tanja sagte zu den beiden als Antwort sie würde ab nun jede Woche was im Kaufhaus stehlen nur um von den beiden wieder so durchgefickt zu werden . Sie gab den beiden noch einen Kuss zum Abschied und sagte bis nächste Woche und seitdem lässt sich Tanja jede Woche von Bernd und Ingo erwischen wenn sie was in einem Laden im Kaufhaus klaute .

Blase Geschichte

Mai 02, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten, blasen No comments yet →

Ich dachte schon gar nicht mehr das er kommen würde, denn es war schon spät geworden. er wird anrufen, dachte ich und sortierte meine Zettel weiter auf meinem Tisch. Dabei hörte ich etwas Musik. Dann klingelte es und ich hüpfte so die Treppe zu Tür. Es musste er jetzt sein, ich hatte ja schon gewartet. Ich öffnete die Tür und er küsste mich sofort auf meine Lippen. Ich saugte mich an seinen Lippen fest und schaffte es so eben noch die Tür hinter uns zu schließen. Seine Finger gingen unter mein Höschen, dabei waren nicht mal ein paar Sekunden vergangen. Ich spürte das ich ganz feucht geworden war. Wir waren so wild aufeinander und wir drückten unsere Körper an einander. Wir gingen die Treppe hoch, ohne uns los zu lassen. Meine Titten wurden von ihm geknetet dabei. Noch auf den Stufen zog ich ihm sein Hemd aus und er lutschte auch schon an meinen hart gewordenen Nippeln rum. Dann riss ich ganz wild die Knöpfe seiner Hose auf.

Sein Schwanz bekam erst mal einen dicken, fetten Kuss von mir. Es war wie ein Rausch, wir rissen uns nur so die Kleider vom Leib. Man sah auf den Stufen eine Spur unserer Kleidungsstücke.

Oben angekommen, schubste ich ihn an, so dass er rückwärts auf mein Bett viel. Da sein Schwanz aufrecht stand, konnte ich mich nur auf ihn drauf setzten. Das war wie eine Einladung für mich. Ich verschlang sein geilen Schwanz mit meiner feuchten Möse. Ich mag es auf einem Mann zu reiten. Er knetete weiter meine Möpse und hielt auch dabei meine Hüfte fest. In alle Richtungen wälzten wir uns nur so um her. Wir rollten uns so umher das wir zum Schluss übereinander landeten. Er lag hinten auf mir und ich auf meinem Bauch. Zärtliche küsse über die Schulter. Ich hätte ewig so liegen können.

Wir legten uns aber nebneinander und genossen einfach so die zärtlichen Hände auf der Haut und die Küsse. Ich leckte über seinen Hals. Dann knabberte ich mal seine Brustwarzen an, was er sehr erregend fand. Er stöhnte leise. Ich wollte seinen ganzen Körper erkunden mit meiner Zunge und tat dies auch.

Angekommen an seinem Penis, leckte ich ihm die Eichel und spielte mit seinen Eiern. Ich merkte das sein Schwanz noch härter in meinem Mund wurde. Ich machte kräftig weiter, denn es war zu hören wie er es genoss. Daraufhin hab ich Ihm kräftig einen geblasen. An seinen Oberschenkel rieb ich meine Möse dabei. Ich wollte das er meinen Saft auch leckte und schmeckte. Also drehte ich mich immer weiter zu ihm hin. Ich drückte ihm meine Muschi ins Gesicht.

Gleichzeitig liebkosten wir uns dann weiter. Sehr lange genossen wir diese Position zusammen. Es machte ihn immer heißer das ich so laut stöhnte. Beide leckten wir unsere Säfte und kamen zu einem Höhepunkt der unglaublich war. Ich krallte mich in seinen Rücken.

Unsere Körper verschmelzten und wir kuschelten noch lange danach im Bett weiter.

Spritziges Vergnügen

April 29, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten, blasen No comments yet →

Texte-einfugen in Bevor mich ein Mann ficken darf, will ich ihn eigentlich immer erst kennenlernen, aber diesmal war alles anders. Der Typ machte mich in der Sauna so heiß, das doch alles anders kam. Ich erzähle euch die Geschichte mal der Reihenfolge nach.

An einem Samstag Abend beschloss ich in die Sauna zu gehen. Ganz nackt, nur mit einem Handtuch bekleidet, betrat ich meine Kabine in der Sauna. An meinem ganzen Körper fühlte ich diesen heißen Schweiß der mich so heiß machte das meine Nippel hart wurden. Als ich vor Geilheit mir die Finger in die Fotze stecken wollte, machte jemand die Tür meiner Kabine auf. Ein sehr sexy Typ kam zu mir in die Kabine rein. Er setzte sich direkt neben mich und warf sein Handtuch weg. Er hatte so einen großen Schwanz, da blieben meine Blicke gleich stehen. Obwohl sein Schwanz nicht mal steif war, war er so dick und groß. Nie hatte ich einen Mann mit so einem dicken Schwanz in mir gehabt. Der Typ machte mich so geil, das ich mich nicht dagegen wehren, und meine Geilheit nicht unterdrücken konnte.

Er hat sofort erkannt das mir die Geilheit ins Gesicht geschrieben war und begann mich zwischen den Beinen zu streicheln.

Ich wusste selbst nicht mehr was mit mir los war. Ich öffnete sofort meine Beine und ließ ihn in meine Spalte gucken. Er hatte auch ohne Worte begriffen, dass er meine Fotze anfassen soll. Das tat er auch und es war so geil.

Sein schon so großer Schwanz begann zu wachsen und nun konnte ich gar nicht mehr weg gucken. Sein Schwanz wurde größer und größer. Oh Mann.

Der Typ sagte zu mir: Nimm ihn in den Mund, nimm ihn. Ich stürzte mich regelrecht auf diesen Riesen Lümmel und fing an mit meiner Zunge daran zu spielen. Ich kreiste immer wieder an seiner Eichel rum mit meiner Zunge und mit meinen Händen knetete ich die dicken prall gefüllten Eier. Er stöhnte und es schien ihm zu gefallen.

Immer wieder forderte mich der Mann auf den dicken Schwanz in den Mund zu nehmen. Dann öffnete ich meinen Mund ganz weit. So weit wie es nur möglich war und ließ meine Lippen langsam über sein Ding gleiten. Ich habe es genauso genossen wie er und ich stöhnte dabei vor mich hin. Während ich immer weiter das dicke Ding in den Mund gleiten ließ, hatte er seine Finger an meinem Kitzler und in meiner Fotze und befriedigte mich.

Der Typ stöhnt mich an und sagte: Ich spritz dir in den Mund. Mach weiter, ich spritz dir in den Mund. Dann war es soweit. Es war wie ein Wasserfall der in meinem Mund war. Er spritze so kräftig ab, das ich gar nicht schnell genug schlucken konnte. Sein Sperma lief mir aus dem Mund und auf meine Titten.

Ich merkte wie sein Schwanz kleiner wurde als ich noch so da lag und am genießen war. Danach verließ der Typ mich in meiner Kabine, aber zuvor küsste er mich noch mal auf meine feuchten Lippen. Beim verlassen der Kabine lächelte er mir zu.  Auch wenn ich ihn nie wieder gesehen habe, träume ich oft von diesem fetten Schwanz, und wache morgens mit ganz feuchter Möse auf.

Blasen-trailer-klein in

Lesben Sex

April 29, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten No comments yet →

Lesbensex1 in

Letzten Samstag ging ich mit meiner Freundin Diana endlich mal wieder in ein Schwimmbad.

Wir haben uns unsere Bikinis angezogen und schlenderten erst mal an den Becken entlang.

Zuerst gingen wir in den Saunabereich hatten wir beschlossene, dort war nicht so viel los. In dieser riesigen Anlage suchten wir erst mal die Duschen, um dann in eines der Dampfbäder zu gehen. Es dauert nicht lange und wir waren durchgeschwitzt. Als ich so vor mich hin träumte, betrachtete ich Diana mal genauer. Sie hatte kurze Haare, was ihr etwas jungenhaftes gab. Aber durch ihre großen festen Brüste machte es ihren Körper nicht jungenhaft. Ihre brüste waren so groß wie meine dachte ich mir. Sie war so schön schlank, eine traumhafte Figur. Man konnte sehen das sie regelmäßig Sport machte. Wenn man diese Frau anschaut kann man ja nur auf schöne Gedanken kommen. Auch als Frau.

Warum kamen mir auf einmal diese Gedanken. Diana ist schon so lange meine Freundin und noch nie habe ich sie so betrachtet und solche Gedanken gehabt.

Noch nie hatte ich mich für Frauen interessiert, was war denn mit mir los.

Ich hatte auf einmal das Gefühl dass Diana mich auch sehr genau betrachtet und da war so ein funkeln in ihren Augen. Sie sagte nichts und schaute mich unentwegt an.

Ganz leicht öffnete ich meine Beine und fing an mir mit einem Handtuch den Schweiß ab zu tupfen. Dann forderte ich Diana auf das sie mir den Rücken ab tupft um Körperkontakt mit ihr zu bekommen. Ich glaube es gefiel ihr ganz gut. Ich drehte mich wieder um, aber Diana hörte nicht auf meinen Schweiß zu entfernen. Zärtlich streifte sie über meine Brüste und hatte dabei die Augen geschlossen.

Meine Brustwarzen wurden hart, das konnte ich sehr gut fühlen. Ich fing an es einfach zu genießen was Diana machte.

Sie hatte das Handtuch bei Seite gelegt und angefangen mich mit ihren Händen zu streicheln. Über meine Brüste, mein Bauch, meine Schenkel…

Dann küsste sie mich zärtlich auf meine verschwitzten Lippen und ich machte natürlich alles mit, denn es war so wunderschön.

Nun begann ich auch an ihren Brustwarzen zu spielen und wollte sie noch mehr stimulieren. Sie stöhnte mir immer wieder leise ins Ohr. Das war ein Zeichen das es ihr wohl sehr gefällt was ich da machte. Ich streifte über ihren Bauch bis an ihre Möse und spielte zärtlich an ihrem Kitzle rum. Ihr war die Geilheit ins Gesicht geschrieben. Diana legte sich hin, um es voll und ganz zu genießen, wie ich mit den Fingern an ihrer Spalte fummelte.

Die Streicheleinheiten zwischen uns wurden immer intensiver und schöner. Ich legte mich auf sie drauf, aber mit meinem Kopf zu ihrer Möse um mit meiner Zunge sanft am Kitzler zu lecken. Auch sie befriedigte mich mit ihrer Zunge und den Fingern gleichzeitig an meiner Fotze. Ich merkte schon so ein kribbeln in mir und wusste das ich gleich zum Orgasmus kommen würde.

So war es dann auch. Ich bekam den geilsten Orgasmus den ich mir erträumen konnte. Auch Diana habe ich mehrfach zum Höhepunkt gebracht.

Nach mehrfachen Höhepunkten verließen wir zusammen das Dampfbad wieder und keiner sagte irgendwas zu dem anderen. Aber man sah es in unseren Augen, das wir sehr, sehr glücklich und zufrieden waren.

Geiles Erlebnis im Freien

April 27, 2009 Author: Rinus Category: Sexgeschichten No comments yet →

Hallo, ich bin Annika und ich habe ein total geiles Erlebnis gehabt. Eigentlich habe ich immer gedacht, wenn ich Sex im Freien habe, darf mich dabei keiner sehen. Doch ich erlebte was anderes. Es hat mich noch viel viel geiler gemacht , wenn mich andere Leute dabei beobachten. Warum sollt man sich irgendwo verstecken , wenn man ein so geiles Erlebnis im Freien haben kann:

Zuerst wollte ich nur einen Spaziergang am Strand mit meinem Freund machen, doch ich merkte schnell wie spitz er auf mich war. Am liebsten hätte er mich an Ort und Stelle vernascht.

Wir setzten uns an ein kuscheliges Plätzchen am Strand und genossen den Sonnenuntergang. Ich merkte, wie mein Freund mir vor Geilheit die Hand unterden Rock schob. Mir war es erst etwas unangenehm und wehrte mich dagegen. Es liefen ja Leute vorbei. Doch nach einiger Zeit ergab ich mich ihm und genoss, wie er mich mit seinen Streicheleinheiten geil machte. Meine Muschi wurde langsam feucht und vor Geilheit vergaß ich die Leute um uns herum, die uns beobachteten. Ich begann vor Wollust leise zu Stöhnen. Langsam kniete sich mein Freund vor mich, drückte sanft meine Beine auseinander und begann mit der Zunge meine Fotze zu liebkosen. Ich stöhnte immer lauter und lauter und bekam einen geilen Orgasmus.

Nun begann ich ihm die Hose auszuziehen und fing an ihn kräftig zu blasen. Sein geiler Schwanz wurde immer praller. Ich packte ihn an seinenKnackarsch und schob mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund rein.Immer und immer wieder. Ich merkte wie er immer geiler wurde und dass er bald abspritzen würde. Am liebesten spritzt er auf meine dicken Titten, aber ich wollte, dass er mir heute auf mein Gesicht wichste. Langsam konnte er es nicht mehr in sich behalten und zog seinen dicken Schwanz aus meinem Mund. Er spritze mir seinen Sperma mitten ins Gesicht. Das Sperma lief überall hin. Ich leckte ihm seine Eichel sauber und wischte mir seine Wichse aus meinemGesicht. Er lächlte mich an und meinte, das wär der beste Blowjob seinens Lebens gewesen.

Wir haben dabei gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Es ist dunkel geworden und wir gingen Hand in Hand in die Stadt zurück.